Detroit City of Design Competition
Bis 14. April können sich internationale DesignerInnen für die erste Ausgabe der Detroit City of Design Competition bewerben. Gesucht werden neue Designlösungen für die Stadtviertel in Detroit.

Design Core Detroit freut sich, die erste Ausgabe des Detroit City of Design Competition ankündigen zu können, einen internationalen multidisziplinären Wettbewerb für DesignerInnen im UNESCO Creative Cities Network, um Designlösungen für Detroit-Viertel zu entwerfen, die sich auf Sicherheit und Begehbarkeit beziehen. Unterstützt von der John S. und James L. Knight Foundation, besteht das Ziel des Wettbewerbs darin, kreative, innovative Designlösungen zu entwerfen und zu testen, die es allen Detroitern erleichtern, sich frei, sicher und effizient in ihrer Gemeinschaft zu bewegen.

Als erste und einzige UNESCO City of Design in den Vereinigten Staaten möchte Detroit sein lokales Designtalent zeigen und seine globalen Verbindungen nutzen, um innovative Designlösungen in die Detroit-Viertel zu bringen. Nach Abschluss des Wettbewerbs werden in drei Stadtvierteln von Detroit drei einzigartige temporäre Pilotanlagen installiert, in denen die Sicherheits-, Mobilitätsprobleme und Fußgängerfreundlichkeit durch das Design angesprochen werden. Die drei Installationen, die im September 2019 an einem zentralen Ort stattfinden soll, werden letztendlich nach Grandmont Rosedale, Hope Village und Southwest Detroit verlegt, um in einem Zeitraum von 3 bis 6 Monaten getestet zu werden. Der Wettbewerb finanziert drei einzigartige Pilotinstallationen mit einem Budget von 20.000 USD, die 15.000 USD für Material und 5.000 USD für jede Installation enthalten.

Detroit City of Design 2019
Bis 14. April 2019  können Projektideen hier eingereicht werden.

Kontakt
Melinda Anderson
manderson@designcore.org

designforum Steiermark
Aller Anfang ist Dotter
Dotter – so nennt sich das neue Magazin der Studierenden des Studiengangs "Informationsdesign" an der FH JOANNEUM. Im Rahmen der Ausstellung im designforum Steiermark wurde der Entstehungsprozess des Magazins in den Fokus gestellt.

Dotter –  ein Magazin, angetrieben von der Sehnsucht zu verstehen, zu lernen und zu wachsen, vollgepackt mit Ideen und Nährstoffen, die den Horizont erweitern.Die Ausstellung „Aller Anfang ist Dotter“ stellt den Entstehungsprozess des Magazins in den Fokus. Von den ersten wackligen Schritten, bis hin zum aufrechten Gang zeigt „Aller Anfang ist Dotter“ die zahlreichen Entwicklungsstadien, die ein Magazin auf seinem weiten Weg in die schützenden Hände der LeserInnen durchlaufen muss.

Die erste Ausgabe präsentiert sich als neue Lebensform, direkt nach der Geburt. Nackt, unverbraucht, neugierig. Gemeinsam entdecken wir die Welt – das ist DOTTER, das Eigelb unter den Magazinen. Brechen wir auf!

Mitwirkende:
Studiengang Informationsdesign, Major Communication Design
Jahrgang 2016, FH JOANNEUM

Pia Adlassnig, Dev Dutta, Bettina Fink, Bianca Gruber, Elena Hirn, David Jablonski, Leonie Kaltenegger, Maria Klaura, Julia Krenn, Carina Leikermoser, Olivia Ludkiewicz, Sarah Mair, Katharina Mitteregger, Therese Neubauer, Sophie Ortmeier, Paul Pacher, Karla Pichler, Carina Rieder, Guggi Schneider, Alexander Stany, Valentin Strahlhofer, Fiona Tatschl, Philipp Temmel, Sabine Köpplin, Tatjana Sarah Retzlaff

Text: David Jablonski, Therese Neubauer, Guggi Schneider

Rückblick
Eröffnung
designforum Steiermark | Andreas-Hofer-Platz 17, 8010 Graz

Öffnungszeiten
Di – Sa 13.00 – 19.00 Uhr

www.designforum.at

Shenzhen Global Design Award
Bis 20. März 2019 ruft der zweite Shenzhen Global Design Award (SDA) zur Einreichung von Bewerbungen in fünf Designkategorien auf: Industrie & Produkt, Kommunikation, Architektur, Interieur, Mode.

Der Shenzhen Global Design Award zeichnet renommierte DesignerInnen mit Kreativität, Weitblick, Weitblick und Einfluss aus. Ziel ist es auch, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen allen DesignerInnen aus verschiedenen Ländern zu verbessern, die Produktion von Designs anzuregen und die Förderung des Design-Denkens zu unterstützen.

Die diesjährige SDA zeichnet insgesamt 96 Auszeichnungen aus, darunter einen Sonderpreis für nachhaltige Entwicklung in allen Kategorien, einen Goldpreis, drei Silberpreise, fünf Bronzepreise und zehn Nominierungspreise für jede Kategorie.

Die Stadt Shenzhen lädt DesignerInnen aus der ganzen Welt, darunter auch UNESCO Creative Cities, zur zweiten SDA ein und freut sich auf innovative Designprojekte.

Call for Entries | Shenzhen Global Design Award
Die Online-Registrierung und -Einreichung ist bis zum 20. März 2019 (Beijing Time, GMT + 08.00) öffentlich.
Die endgültige Beurteilung ist am 30. März 2019 geplant, und die Preisverleihung findet am 19. April 2019 statt.

Kontakt
Shenzhen Global Design Award Secretariat
Tel: +86 755 8325 8290
info@s-d-a.org

www.s-d-a.org

 

ExpoWanted
ExpoWanted ist ein Wettbewerb, bei dem DesignerInnen die Möglichkeit haben, auf der kommenden Milan Design Week 2019 (9. bis 14. April) auszustellen. Die Deadline endet am 28. Februar.
© ExpoWanted

Diese erste Ausgabe der ExpoWanted soll eine breite Palette von Produkten zeigen, die unter verschiedenen Gesichtspunkten als intelligent gelten. Zu den Projekten, die präsentiert werden können, gehören: Lampen, Stühle, kleine Tische, technisches Zubehör und vieles mehr.  Sie können sich mit Serienprodukten oder voll funktionsfähigen Prototypen bewerben.

Die Teilnahme ist bis auf die Tickets kostenlos:

  • Early bird: 50€
  • Late comer: 150€

Die Beiträge müssen gemäß den Anweisungen auf dem Anmeldeformular bis zum 28. Februar elektronisch eingereicht werden.

Einreichen können: 

  • Design StudentInnen
  • DesignerInnen
  • ArchitektInnen
  • Design Studios
  • Unternehmen

 

Dies sind die Kriterien, die sowohl in der ersten Screeningphase als auch von der ExpoWanted-Jury verwendet werden, um die Finalisten und Gewinner auszuwählen:

  • Aesthetics
  • Usability
  • Market Potential
  • Sustainability
  • Innovation
  • Originality

Die Jury wählt insgesamt 10 Projekte aus. Die drei wichtigsten Projekte werden auf dem ExpoWanted-Stand physisch ausgestellt. Die anderen 7 werden innerhalb desselben Bereichs visuell präsentiert.

ExpoWanted
Milan Design Week 2019 (April, 9-14).

www.expowanted.com

Kreativrundgänge mit den GrazGuides 2019
Auch 2019 bieten die GrazGuides wieder kostenlose Führungen durch die Stadt an.
Science Tower © Joel Kernasenko

Jeden 3. Samstag im Monat (ausgenommen April und Dezember) bietet die Koordinationsstelle City of Design in Kooperation mit den GrazGuides eine spezielle Kreativtour an. Die Touren werden individuell zusammengestellt, präsentieren Design-Hotspots und geben Einblick hinter die Kulissen eines Kreativbetriebs.

Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt und es werden ca. 15 Minuten vor Beginn Zählkarten ausgegeben.
Details erfahren Sie auf der Website murinselgraz.at und telefonisch bei den GrazGuides: +43 316 586720

Die Touren der GrazGuides finden in Kooperation mit der Koordinationsstelle Graz UNESCO City of Design statt.

 

Termine & Treffpunkt: jeweils 11 Uhr

  • 19.01. Tummelplatz 6 vor dem Barista‘s
  • 16.02. Kunsthaus Lendkai 1, Bustour, zur Anmeldung
  • 16.03. Murinsel vor dem Murinsel Café
  • 27.04. Eisernes Tor beim Brunnen
  • 18.05. Forum Stadtpark Stadtpark 1
  • 15.06. TU Graz Inffeldgasse 11
  • 20.07. Kunsthaus Lendkai 1, Bustour
  • 17.08. Murinsel Lendkai 19
  • 21.09. Rondo Marienplatz 1
  • 19.10. Künstlerhaus Burgring 2
  • 16.11. Radetzkyspitz Bushaltestelle Wielandgasse
  • 14.12. Kunsthaus Lendkai 2, Bustour
AHRA Konferenz 2019
Ab sofort können sich ArchitektInnen mit Abstracts für die 16. AHRA Jahreskonferenz in Dundee bewerben.
© AHRA

AHRA ermutigt Architekten, Urbanisten, Planern, Gemeindeaktivisten und politischen Entscheidungsträgern sowie Gelehrte aus verwandten Bereichen ihre Beiträge einzureichen. Während der dreitägigen Konferenz werden fünf Keynote-Vorträge, 30 Paper-Sessions und eine Reihe von Diskussionsrunden stattfinden. Eingereicht werden können Abstracts für Einzelbeiträge, Panels und Diskussionsrunden. Bitte beachten Sie, dass diese drei Formate für dieselbe Frist eingereicht werden müssen. Bitte kennzeichnen Sie das Format Ihres Vorschlags deutlich.

Einsendeschluss ist der 1. Februar 2019 bis spätestens 17.00 Uhr.

Guidelines

  • Abstracts müssen 300 Wörter sein.
  • Der Titel sollte kurz und überzeugend sein.
  • Bitte geben Sie 6 Stichwörter an.
  • Abstracts sollten Verweise auf Texte, Gebäude, Ereignisse und andere Objekte enthalten.
  • Zusammenfassungen können Bilder enthalten.
  • Bitte geben Sie in der Zusammenfassung an, zu welcher Kategorie sie gehört.
  • Pro Abstract werden maximal 3 Autoren akzeptiert.
  • Einzelpersonen können maximal 3 Abstracts einreichen.
  • Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihre Mitgliedschaft und Ihre Kontaktdaten in der Zusammenfassung an.
  • Die Datei sollte Ihren Nachname und den Titel enthalten.
Bitte reichen Sie die Abstracts online über diesen  Link ein. Sie müssen ein Konferenzbenutzerkonto erstellen, um sich zum ersten Mal anzumelden. Wenn Sie Probleme bei der Verwendung dieses Links haben, senden Sie bitte eine E-Mail an die Konferenzveranstalter unter ahra2019@dundee.ac.uk
Die Auswahl der Papiere und Papiertage für die Konferenz wird am 31. März 2019 bekannt gegeben.

www.ahra2019.com

designlovers 19
Erstmals präsentiert der Möbel- und Holzbau-Cluster (MHC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria das neue Format "design lovers 19", das vom 8. bis 10. Mai 2019 im Rahmen der Fachmesse Möbel Austria in Salzburg stattfindet. Bis zum 31. Jänner konnten sich DesignerInnen, Kreative, GestalterInnen und InnenarchitektInnen bewerben.
© Business Upper Austria

„designlovers 19“ ist die die neue Platform für DesignerInnen und innovative Produkte aus dem Interiorbreich und findet im Rahmen der Fachmesse Möbel Austria vom 8. bis 10. Mai 2019 in Salzburg statt.

Das Messedoppel spricht in diesem Jahr insbesondere DesignerInnen, Kreative, FormgestalterInnen und InnenarchitektInnen an. Die Veranstalter – der Möbel- und Holzbaucluster (MHC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria und Trendfairs – gestalten den Event 2019 designorientiert mit vielen frischen Ideen, Konzepten, Produktentwicklungen und Prototypen.

Die neue Plattform  „design lovers 19“ ist konzipiert für junge Kreative, die den direkten Kontakt zu Produzenten, Lieferanten, Auftraggeber oder Händlern suchen. Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 16 limitiert. Anmeldeschluss ist der 31. Jänner 2019. Mindestens ein Produkt muss auch physisch ausgestellt werden können. Neben Matchmaking stehen hier die Kommunikation außergewöhnlicher Designideen und die Verkürzung der Zeitspanne „from idea to market“ im Fokus.

Die Beiträge werden von den Clustern kuratiert, die Einreichung ist kostenlos.

 

TeilnehmerInnen und Zielgruppe

  • DesignerInnen suchen Produzenten für Prototypen
  • Kreative suchen Zulieferer und Lieferanten
  • Entwerfer suchen AuftraggeberInnen
  • GestalterInnen suchen Händler oder Lizenznehmer für ausgereifte Produkte
  • Innenarchitekten, Designer, Tischler, Start-Ups

 

Ziele 

  • Öffentlichkeitsarbeit für Designer mit frischen Ideen
  • Verkürzung time to market Förderung Zusammenarbeit Designer – Hersteller
  • Kontakteplattform Hersteller – Designer
  • Stimulation der Wertschöpfungskette von designorientierten Produkten

 

Anforderungen

  • Hohe Gestaltungsqualität der Produkte, Prototypen sind zugelassen
  • Es muss zumindest 1 Produkt physisch ausgestellt werden
  • Präsenz von zumindest 1 Person während Messe
  • Interesse an Kontakten zu Fachbesuchern (Endkonsumenten haben keinen Zutritt, ein Mitnahmeverkauf während der Messe ist nicht gestattet)

 

Folgende Angaben werden für die Bewerbung benötigt

  • Name und Anschrift des Ausstellers
  • Ausbildung und aktuelles berufliches Tätigkeitsfeld
  • Name des Ausstellungsbeitrages Kurzbeschreibung Produktmaße und Gewicht

 

Das Teinehmerpaket beinhaltet folgende Lesitungen

  • 3-tägige Messebeteiligung, (Messedauer 08. bis 10. Mai 2019, jeweils 09.00 – 18.00 Uhr)
  • Kostenfreier Eintritt für Fachbesucher kostenfreies Catering für Aussteller und Fachbesucher (exkl. alkoholhaltige Getränke)
  • Einheitlicher Messetand 3×3 Meter inkl. Display mit Logo des Ausstellers
  • Personal für Empfang und Organisation, Fachbesucherregistrierung, Ausstellerausweise
  • online-Anmeldetool für Fachbesucher auf der Website www.moebel-austria.at
  • Eintragung im online Ausstellerverzeichnis mit Unternehmens- & Markennamen (inkl. Verlinkung), Logo & Adresse
  • Eintragung im Messemagazin
  • Grundbeleuchtung, Hallenheizung/-lüftung, Beschilderung zum, am und im Messegelände
  • Reinigung des Messeareals (ohne Messestände)
  • Nachtbewachung des Messeareals (ohne Messestände)

 

Das Marketingpaket beinhaltet folgende Leistungen

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit offline (z.B. Print) und online inklusive Suchmaschinenoptimierung
  • Präsenz auf der möbel austria Website www.moebel-austria.at
  • Newsletterwerbung für die design lovers an die Adressdatenbank der möbel austria und küchenwohntrends

 

 

Einreichungen sind bis 31. Jänner möglich via E-Mail möglich.
Die Einreichung ist kostenlos. Kosten Ausstellungsteilnahme: € 750,- exkl. MwSt. (Normalpreis € 1.458,-)

Kontakt:
Erich Gaffel
erich.gaffel@biz-up.at

Herbert Lechner
herbert.lechner@holzcluster.at

Erhard Pretterhoffer
pretterhofer@holzcluster-steiermark.at

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Styrian Products – die Ausstellung
Mitte November 2018 wurde die erste Ausstellung der "Styrian Products" bei XTEC präsentiert. Zu sehen waren 100 Produkte von 37 Unternehmen, die sich am internationalen Markt behaupten und der Erfolgsformel "made in Styria – created in Styria – sold worldwide" folgen.
© Miriam Raneburger

Styrian Products 

Was haben ein Rock von Lena Hoschek, eine Brille von Andy Wolf und ein Outdoor-Sofa von Viteo gemeinsam? Sie alle sind Qualitätsprodukte, die sich in Form und Funktion von anderen Produkten abheben. Durchdachtes, intelligentes Design spielt dabei eine herausragende Rolle. Und noch etwas verbindet diese Produkte: Sie wurden in der Steiermark erdacht und gemacht.

Die Ausstellung „Styrian Products“ zeigte rund 100 Produkte von 37 Unternehmen, die sich am internationalen Markt behaupten. Die Auswahl reichte von Mode und Accessoires über Möbel und Interior Design bis hin zu industriellem Produkt- und Verpackungsdesign. Die Exponate – Leuchten, Flaschen, Rasenmäher, Lautsprecher und viele mehr – wurden von Skizzen und Modellen begleitet. So ließ sich der gesamte Prozess von der Aufgabenstellung bis zum fertigen Produkt nachvollziehen. Design wurde dabei in seiner ureigensten Funktion erlebbar: als Teil der Produktentwicklung, als Treiber für Innovation und als Garant für wirtschaftlichen Erfolg.

Mehr Informationen über das Projekt „Styrian Products“ sowie alle ausgestellten Produkte  finden Sie hier.

Rückblick
Eröffnung
Staatspreis Digitalisierung 2019
AuftraggeberInnen und/oder AuftragnehmerInnen von innovativen digitalen Anwendungen und Lösungen sind eingeladen für den Staatspreis Digitalisierung einzureichen. (Dieser Call ist abgelaufen.)

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) verleiht 2019 erstmals den Staatspreis Digitalisierung – als Neuauflage des Staatspreises Digital Solutions – die höchste Auszeichnung für hervorragende digitale Produkte, Dienste und Anwendungen in Österreich. Bereits zum 14. Mal wird ein Staatspreis in diesem Bereich vergeben.

Der Staatspreis Digitalisierung würdigt innovative digitale Produktionen und verleiht ihnen Sichtbarkeit: Er demonstriert das innovative Potenzial des Digitalsektors und betont damit auch die richtungsweisende Bedeutung Österreichs als Innovations- und Technologiestandort.

TeilnehmerInnen können in drei Kategorien einreichen:

• Digitale Produkte und Lösungen
• Digitale Transformation
• Künstliche Intelligenz

Der Staatspreis Digitalisierung demonstriert das innovative Potenzial des Digitalsektors und betont damit auch die richtungsweisende Bedeutung Österreichs als Digitalisierungs-, Innovations- und Technologiestandort. AuftraggeberInnen und/oder AuftragnehmerInnen von innovativen digitalen Anwendungen und Lösungen sind zur Teilnahme eingeladen.

Zusätzlich wird der Sonderpreis “Digitale Verwaltung“ ausgeschrieben.

Der Wettbewerb ist themenoffen und umfasst das gesamte Leistungsspektrum des Digitalsektors. Eine unabhängige ExpertInnenjury zeichnet herausragende innovative Produktionen aus. Die nominierten und ausgezeichneten Produktionen werden beim 4gamechangers Festival 2019 präsentiert.

Staatspreis Digitalisierung 2019
Einreichfrist: 11. Februar 2019 bis 12.00 Uhr Mittag
Teilnahmebedingungen und Einreichformular finden Sie hier.

Alle Informationen sowie AnsprechpartnerInnen finden Sie online unter www.staatspreis-digitalisierung.at.

Startup Idea Competition
Einreichen bis 28. Februar 2019
© Science Park Graz

Der Ideenwettbewerb des Science Park Graz ruft Startups dazu auf ihre Business Ideen einzureichen. Ingesamt sechs Kategorien stehen dafür zur Verfügung:

  • Mobility
  • Energy & Environment
  • Health
  • Special Societal Impact
  • Digital Economy & ICT
  • Space – space technology translated into everyday appplictaions

 

Pro Kategorie können EUR 2.000,- gewonnen werden.

Nach erfolgreicher Einreichung werden die Ideen innerhalb von 5 Minuten einer 10-köpfigen Jury präsentiert. Dabei werden besonders die Kriterien Innovation, Anwendbarkeit, Marktpotential und Originalität geachtet. Die GewinnerInnen Zeremonie findet am 4. April 2019 statt.

Startup Idea Competition | Science Park Graz

Einreichschluss: 28. Februar 2019
www.ideenwettbewerb.at

Design Basics
Das Buch "Design Basics" ist eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage von Gerhard Heufler, Michael Lanz und Martin Prettenthaler. Es ist eine Einführung in das Thema Industriedesign und gibt präzise Erläuterungen von Designprozessen und Produkteigenschaften.
© Fotostudio Helmut Jokesch

Von der Idee zum Produkt lautet der Untertitel des Fachbuchs „Design Basics“, das sich in den letzten Jahren zu einem Standardwerk für Designstudierende entwickelt hat. Das Buch spannt den inhaltlichen Bogen von den geschichtlichen Wurzeln bis zum Ausblick in die nächste Zukunft, von den umfassenden Produktfunktionen bis zum komplexen Designprozess, von theoretischen Grundlagen zu anschaulichen Fallstudien.

Zentrales Thema ist die Produktgestaltung im Spannungsfeld zwischen Konsument, Produzent und Designer. Das Buch spricht interessierte Anwender genauso an wie engagierte Unternehmer, neugierige Techniker ebenso wie angehende Gestalter aus verschiedensten Bereichen: eine kompakte Einführung in das Industriedesign, verfasst von Designern mit langjähriger Erfahrung als Produktgestalter, Designmanager, Ergonomen und Designpädagogen an verschiedenen Universitäten.

Ursprünglich wurde das Buch von Gerhard Heufler veröffentlicht, der 2013 verstarb. Nach zweijähriger Arbeit ist es Michael Lanz und Martin Prettenthaler gelungen, dieses Standardwerk im Design in erweiterter und aktualisierter Ausgabe auf den Markt zu bringen.

„Design Basics“ ist über den Buchhandel oder den Verlag niggli zu erwerben. Eine englische Ausgabe ist in Arbeit.

Design Basics
by Gerhard Heufler, Michael Lanz, Martin Prettenthaler

Deutsch
248 Seiten
Verlag: niggli
ISBN 978-3-7212-0989-1
Erscheinungsdatum: 10/2018
5. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Euro 34,00

Erhältlich bei www.niggli.ch

Austrian Interior Design Award 2019
Bis Ende Februar 2019 können Interior Produkte und ganze Innenraumkonzepte beim Austrian Interior Design Award eingereicht werden.
© Austrian Interior Design Award

DesignerInnen, Designschaffende, Institutionen, Marken und Unternehmen sind eingeladen, ihre in Österreich produzierten und realisierten Projekte einzureichen.

Einreichungen sind ausschließlich online möglich. Ergänzend zur Online-Registrierung müssen zur weiteren Veranschaulichung der Einreichungen Daten (Videos/Fotos/o.ä.) beigefügt werden. Pro Einreichung sind mindestens 3 Bilder (300 dpi bei 10×15 cm) erforderlich; bei Einreichungen im Bereich Innenarchitektur ist zusätzlich ein Plan erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Jeder Teilnehmer ist berechtigt, mehrere Projekte einzureichen.

 

Eine Auszeichnung mit dem Austrian Interior Design Award ist an den verpflichtenden Erwerb eines attraktiven Winner-Packages (EUR 400,-) gebunden.
Das Winner-Package beinhaltet unter anderem folgende Leistungen:

  • Abdruck des Siegerprojektes im hochwertigen Austrian Interior Design Award Katalog
  • 5 Belegexemplare des Kataloges
  • Unbegrenzte Nutzung des Sieger Labels
  • Präsentation des Siegerprojektes auf der Online-Galerie unter www.designpreis.at (Laufzeit 3 Jahre)
  • Preistrophäe und Urkunde
  • Umfassendes Medienservice (u.a. Presseaussendungen an relevante Tages und Fachmedien, Präsenz auf Facebook, Pressekonferenz anlässlich der Preisverleihung)
Austrian Interior Design Award 2019
Einreichfrist: Ende Februar 2019, ausschließlich  online.
Die Teilnahmebedingungen sowie die vollständige Ausschreibung können Sie hier einsehen.

Kontakt
Austrian Interior Design Award
DI Sabine Strobel, BSc
Projektmanagerin
info@designpreis.at
+ 43 732 79810 5138

Design Transfer
Graz Leuchte
Die Creative Industries Styria hat im Auftrag der Ecoworld LCL GmbH einen geladenen Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, eine Straßenleuchte mit Graz-Bezug zu entwickeln, die in der Steiermark produziert werden kann und international marktfähig ist.
© Miriam Raneburger

Die Ecoworld LCL GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung und Konstruktion von LED- Beleuchtungskörpern. Dazu zählen auch Straßen- und Industriebeleuchtungen, die sukzessive auf LED umgestellt werden. Die Creative Industries Styria hat im Auftrag der Ecoworld LCL GmbH einen geladenen Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, eine Straßenleuchte mit Graz-Bezug zu entwickeln, die in der Steiermark produziert werden kann und international marktfähig ist. Das Unternehmen erweitert dadurch sein Produktfolio um ein serienfähiges Produkt und nutzt Design als wettbewerbsentscheidendes Gestaltungsinstrument.

Alle Entwürfe wurden im designforum Steiermark in der Ausstellung Showcase 2018 neben weiteren Design Transfer Projekten präsentiert.

zweithaler
Die Silhouette des Entwurfs mit dem Namen Pik As entsteht durch den modularen Aufbau der Leuchte und durch die Nutzung der Kühlrippen als Vogelabwehr. Das mittige Herzstück umfasst das Netzteil und kann an Masten montiert werden. Abhängig von der gewünschten Gesamtleistung werden zu beiden Seiten symmetrisch Plug&Play-Module addiert, wodurch ein Leistungsbereich von ca. 32 bis 160 Watt abgedeckt werden kann. So werden durch wenige Bauteile alle urbanen Einsatzgebiete abgedeckt. Die Kühlrippen sichern einen effizienten Betrieb der LED-Platinen, die durch ihre spitze Ausformung das Nisten der Vögel verhindern und damit die Lebensdauer der Leuchtmittel steigern.

Thomas Feichtner Studio 
Der erste Entwurf von Thomas Feichtner greift zwei identitätsstiftende Merkmale von Graz auf: die ikonographische Architektur des Kunsthaus Graz und die des Uhrturms. Ähnlich wie beim Kunsthaus die Lichtschächte das Licht von oben einfangen, geben die einzelnen LED-Elemente auf der Leuchte ihr Licht in unterschiedlichen Winkeln ab. Das reduziert den Laternenmast auf ein Minimum und macht den Einsatz des Leuchtmittels individueller und effektiver. Das zweite Konzept basiert auf der Idee eines Galeriespots, der die ganze Stadt zur Designgalerie macht. Die Spots haben die Form einer Dachschräge, abgeleitet aus der Silhouette des Grazer Uhrturms.

GEORG WANKER Industrial Design
Das Designkonzept von Georg Wanker rückt die praktische Funktion und die technische Einfachheit ins Zentrum. Ziel war es, eine Straßenleuchte für den Alltag zu entwickeln, die mit moderner Technik und aktuellen Fertigungsmethoden günstig zu produzieren ist. Als Peitschenleuchte konzipiert, verzichtet sie komplett auf ein Gelenk zum Einstellen des Abstrahlwinkels. Stattdessen kommt ein mit dem Hauptrahmen mitausgeformter „Biegebereich“ zum Einsatz. Der Abstrahlwinkel wird nur einmal bei der Montage eingestellt und bleibt dann auf dieser Position. Das Ergebnis: eine Leuchte, die wieder 30 Jahre funktioniert und möglichst zeitlos ihren Dienst am Straßenrand versieht.

Johannes Scherr Design
Die Leuchtenserie WING des Grazer Designers Johannes Scherr ist inspiriert von der „Grazer Schule“ der Architektur. Insbesondere das markante, spitzzulaufende Vordach der Grazer Stadthalle, entworfen von Architekt Klaus Kada, war gestalterischer Ursprung der Leuchten-Grundform. Wesentlich für die Entwicklung waren auch ein einfacher Herstellungsprozess und hohe Flexibilität für unterschiedliche Dimensionen der Leuchten. Die Außenform der Leuchte besteht aus einem Band aus dünnen Aluminiumplatten. Die optisch markante, geriffelte Innenform aus extrudiertem Aluminium dient zusätzlich als Kühlkörper. Einer oder mehrere Leuchtkörper sitzen asymmetrisch auf dem Masten.

Designmonat Graz
Design in the City 2019
Für das Format "Design in the City" können sich sowohl ProduktdesignerInnen als auch ShopbetreiberInnen bis zum 11. Februar 2019 bewerben.
© Miriam Raneburger

Der Designmonat Graz hat sich als fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Graz etabliert. Das Festival wird von 10. Mai bis 9. Juni 2019 von der Creative Industries Styria zum elften Mal veranstaltet und positioniert damit erneut die Stadt Graz weltweit als Design-Destination. 

 

Der Designmonat Graz richtet 2019 seinen Programmfokus auf das Thema „Frauen & Design“.
Design und Produktgestaltung – gerade in Geschlechterfragen eine Geschichte voller Missverständnisse und Klischees. Im Design von Alltagsgegenständen spiegeln sich immer noch Geschlechterstereotype ihrer Gestalter wider. Noch immer sind die bekanntesten Designer – ähnlich wie in der Architektur – Männer. Während die Bereiche Fashion und Grafikdesign mehrheitlich von Frauen bestimmt sind, scheint die Sparte Industrie- und Produktdesign weiter fest in Männerhand. Was es braucht ist ein Bewusstsein für geschlechtersensibles Design und nicht zuletzt Designerinnen und Designer, die bereit sind, Klischees lustvoll aufzubrechen.

Eingereichte Beiträge zum Programmfokus werden bevorzugt berücksichtigt.

Call for Participants | „Design in the City“ 

Für den festen Bestandteil des Designmonat Graz „Design in the City“ kann man sich ab sofort bewerben.
Ziel dieses Formats ist es, ProduktdesignerInnen und ShopbetreiberInnen temporär zu vernetzen. Der Call richtet sich einerseits an ShopinhaberInnen, die über ihren klassischen Shop-Alltag hinaus Produktdesign präsentieren möchten, andererseits an DesignerInnen, die für ihr Produkt eine geeignete Präsentationsfläche suchen. DesignerInnen können gezielt eingeladen oder über die Kuratorin Susanna Ahvonen an den Shop vermittelt werden. Die Objekte werden während des gesamten Designmonat Graz im Shop ausgestellt und können durch ein Auftaktevent, eine Präsentation, ein „Meet the Designer“ und/ oder einen Workshop ergänzt werden.

Egal ob Sie als UnternehmerIn mit ihrem Shop am Designmonat Graz teilnehmen wollen oder als DesignerIn ihr Produkt auf diese Weise präsentieren möchten – reichen Sie ein. Durch die Vermittlung der Kuratorin Susanna Ahvonen findet jeder seinen/ihren passende/n PartnerIn. Einreichungen sind bis 11. Februar über das Online-Formular möglich.

Call for Participants | Design in the City 2019
Einreichen bis 11. Februar 2019 über das Online-Formular
Weitere Details und Einreichkriterien finden Sie hier.

Kontakt
Susanna Ahvonen
Kuratorin Design in the City
+43 (0) 664 340 9751
designinthecity@cis.at

Designmonat Graz
Designmonat Graz 2019
Für die elfte Ausgabe des Designmonat Graz konnten wieder Events, Ausstellungen, Workshops oder einzelne Programmpunkte eingereicht werden.

Der Designmonat Graz hat sich als fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Graz etabliert. Das Festival wird von 10. Mai bis 9. Juni 2019 von der Creative Industries Styria zum elften Mal veranstaltet und positioniert damit erneut die Stadt Graz weltweit als Design-Destination. 

 

Der Designmonat Graz richtet 2019 seinen Programmfokus auf das Thema „Frauen & Design“.
Design und Produktgestaltung – gerade in Geschlechterfragen eine Geschichte voller Missverständnisse und Klischees. Im Design von Alltagsgegenständen spiegeln sich immer noch Geschlechterstereotype ihrer Gestalter wider. Noch immer sind die bekanntesten Designer – ähnlich wie in der Architektur – Männer. Während die Bereiche Fashion und Grafikdesign mehrheitlich von Frauen bestimmt sind, scheint die Sparte Industrie- und Produktdesign weiter fest in Männerhand. Was es braucht ist ein Bewusstsein für geschlechtersensibles Design und nicht zuletzt Designerinnen und Designer, die bereit sind, Klischees lustvoll aufzubrechen.

Eingereichte Beiträge zum Programmfokus werden bevorzugt berücksichtigt.

Call for Programme | Designmonat Graz 
Wenn Sie mit Präsentationen, Events, Ausstellungen, Workshops oder einzelnen Programmpunkten teilnehmen wollen, bewerben Sie sich für den Call for Programme bis 4. Februar über das Online-Formular.

Call for Programme | Designmonat Graz 2019
Weitere Details und Einreichkriterien finden Sie hier.

Kontakt
Barbara Nussmüller
Creative Industries Styria
+43 (0) 316 890 598-13
barbara.nussmueller@cis.at

European Project and Public Management
Der Masterlehrgang "European Project and Public Management" der FH Joanneum und in Kooperation mit der IBSA in Graz, bildet gefragte ExpertInnen in Management und Umsetzung von EU-Projekten aus. Anmeldungen sind bis zum 31. Jänner 2019 möglich.
© Nazar Gonchar

Die Vernetzung der EU schafft auch für österreichische Unternehmen neue Möglichkeiten – und damit auch Herausforderungen. Expertinnen und Experten mit Erfahrung in den Bereichen Entwicklung, Planung und Umsetzung von EU-Projekten sind in der Arbeitswelt gefragt. Die FH JOANNEUM bildet im Rahmen des postgradualen Lehrgangs in Kooperation mit der International Business School Austria Managerinnen und Manager mit unverzichtbarem Know-how für EU-Projekte aus.

 

In 3 Semestern können Sie den „Master of Science in European Project and Public Management“ abschließen. Der Studiengang richtet sich in erster Linie an Personen, die berufstätig sind und parallel studieren möchten. Dieses Master-Programm wird in einem Blended-Learning-Format  angeboten. An 15 Wochenenden werden die Inhalte in „Face to Face“ Kursen in Kombination mit e-learning vermittelt. Um Erfahrungen über internationale Management direkt in der Stadt zu sammeln, in der die wichtigsten Institutionen ihren Sitz haben, ist eine Exkursion nach Brüssel fester Bestandteil des Studiums.

 

Vorausgesetzt werden:

  • gute Englischkentnisse
  • Universitätsabschluss
  • Computerkenntnisse
  • Einjährige Erfahrung im Project Management
  • Der Universitätsabschluss kann in einzelnen Fällen durch eine 5-jährige Berufserfahrung ersetzt werden

Die Studiengebühr beträgt EUR 2.500,- pro Semester. Full und Premium Member der Creative Industries Styria erhalten einen einmaligen Bonus von EUR 500,-.

Master of Science in European Project and Public Management

Berufsbegleitend/ 3 Semester/ 90 ECTS
Unterrichtssprache: Englisch
Standort: Graz
Bewerbungsfrist: 31. Jänner 2019
Start: 15. März 2019
Lehrgangskosten: EUR 2.500,- pro Semester

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Seite der FH JOANNEUM  sowie der International Business School Austria.

Den Informationsfolder zum Studium können Sie hier einsehen.

Graz Kulturjahr 2020
Die Stadt Graz lädt für das Kulturjahr 2020 AkteurInnen sowie Einrichtungen aus Kunst und Wissenschaft aller Sparten zur Einreichung von Projekten ein. Die Ausschreibungsfrist endet am 18. März 2019.

Das Graz Kulturjahr 2020 bietet unter dem Motto „Kultur schafft urbane Zukunft“ die Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Gestaltungsprozess und zur kritischen (Selbst-) Befragung, wie in Zukunft (gemeinsam) gelebt werden will. Im Hinblick auf die Komplexität unserer Lebenswelt und der Dependenzen unserer Alltagsrealitäten ermutigt das Grazer Kulturjahr 2020 zur Entwicklung visionärer Ideen und Entwürfe.

Gesucht werden innovative, interdisziplinäre und/oder partizipative Projekte aus Kunst und Wissenschaft. Besonders erwünscht sind Kooperationen. PartnerInnen können aus Graz sowie dem In- oder Ausland stammen.

Im Mittelpunkt des Calls Graz Kulturjahr 2020 steht die Frage, welche urbane Zukunft für Graz in den nächsten zwanzig Jahren wünschenswert ist und wie dazu Kunst und Wissenschaft maßgeblich beitragen können.

 

An wen richtet sich der Call?
Der Call richtet sich an AkteurInnen sowie Einrichtungen aus Kunst und Wissenschaft aller Sparten. Der Reichhaltigkeit der hiesigen Kulturlandschaft entsprechend, ist die gesamte Bandbreite von Sparten, Formaten und Konstellationen der Förderwerberinnen und -werber zur Einreichung willkommen: wie beispielsweise unterschiedliche Vermittlungsformate, spekulative Ansätze, Community-Arbeit, Aktivitäten im öffentlichen oder digitalen Raum u.s.w., eingereicht von Einzelpersonen, Initiativen, aus der Freien Szene, von Institutionen oder universitären Einrichtungen. Förderwerberinnen und -werber aus dem weiteren In- und Ausland ist eine Projekteinreichung möglich, sofern sie als Kooperationspartner/-in gemeinsam mit einem/r gleichwertigen Grazer Partner/-in auftreten.

Was wird finanziert?
Projekte aus Kunst und Wissenschaft, die sich mit dem beschriebenen Thema auseinandersetzen, können finanziell unterstützt werden. Die Förderkriterien orientieren sich grundsätzlich an jenen des Grazer Kulturförderungsmodells sowie an den am Kulturserver einzusehenden Spartenkriterien. Eine Fördervergabe erfolgt grundsätzlich nach Aspekten der inhaltlichen Relevanz, Qualität, Innovation und gemäß der thematischen Schwerpunktsetzung.

Der Call ist bis 18. März 2019 offen. Die Bewerbungsfrist endet um 12.00 Uhr MEZ.

Es wird gebeten die Einreichungsunterlagen per Post (für die Rechtzeitigkeit der Einreichungen gilt der Poststempel) oder per E-Mail (es gilt die Eingangszeit des Mailservers des Magistrats der Stadt Graz) zu übersenden:

Kontakt
Kulturamt der Stadt Graz/Kulturjahr 2020
Stigergasse 2
8020 Graz

www.kultur.graz.at

 

Den vollständigen Call können Sie hier einsehen.

 

“A Streetcar Named Design”
Für die Umgestaltung der Straßenbahnen in der UNESCO City of Design Saint-Etienne wurden internationale StudentInnen eingeladen ihre Projektvorschläge einzureichen.
©stas

Im Rahmen der 11. Biennale Internationale Design Saint-Etienne 2019 wird das Gesamterscheinungsbild der Straßenbahnen von Saint-Etienne neu gestaltet. Für die Umgestaltung werden internationale StudentInnen, die an Designschulen der UNESCO Cities of Design studieren, eingeladen ihre Projekte einzureichen. Die Umsetzung sowie Inbetriebnahme wird während der Biennale im März 2019 stattfinden. Der/die GewinnerIn erhält einen Gewinnnerpreis von EUR 5.000. 

Die Ausschreibung findet gemeinsam mit der STAS (Unternehmen für den Stadtverkehr im Großraum Saint-Etienne).

Hier finden Sie die vollständige Ausschreibung sowie die Pressemitteilung.

Die Vorschläge müssen bis 30. Jänner 2019 an Eric Laisne, Kommunikationsdirektor der STAS  gesendet werden:
eric.laisne@reseau-stas.fr
Austrian Showcase auf der Salone del Mobile 2019
Der Salone Internazionale del Mobile in Mailand gilt als Weltleitmesse im Design- und Möbelbereich. Der Austria Showcase, welcher von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA traditionell zu diesem Großevent organisiert wird, hat von 2010 bis 2016 bis zu 18.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr in seinen Bann gezogen. Für die 8. Auflage 2019 kann man sich bis zum 31. Dezember bewerben.
© wko.at

Der Salone Internazionale del Mobile in Mailand gilt als die Weltleitmesse im Design- und Möbelbereich. Im Jahr 2018 von 435.065 Designinteressierten aus 188 Ländern besucht, zeigt sich die gesamte Branche bei diesem Topevent von ihrer attraktivsten, kreativsten und innovativsten Seite. Für österreichische Designerinnen und Designer sowie Produktionsunternehmen bieten sich ideale Chancen, Trendsetter, Multiplikatoren und VIPs der Szene zu treffen, potentielle Kooperationspartner kennenzulernen und neue Vertriebskanäle zu identifizieren. Die nächste Auflage der Mailänder Designwoche findet vom 9. bis 14. April 2019 statt.

Nach der letzten Ausstellung im Jahr 2016 feiert Österreich sein Comeback. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA präsentiert 2019 zum 8. Mal die neuesten Design-Highlights aus Österreich am Fuorisalone. Unterstützt von go-international, einer Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich, ist es das Ziel, die österreichische Designkompetenz dem internationalen Publikum in einem exklusiven Rahmen vorzustellen. Dazu wird eine hochkarätige Auswahl repräsentativer Ausstellerinnen und Aussteller aus Österreich eingeladen.

Zur Teilnahme berechtigt sind grundsätzlich alle Exponate, die innerhalb der letzten zwei Jahre entstanden und einem österreichischen Designer bzw. einer österreichischen Designerin und/oder einem produzierenden Unternehmen zuzuschreiben sind. Ein besonderer Fokus wird auf die Bereiche Möbel, Tableware und Beleuchtung gelegt.

 

Da aus Kapazitätsgründen der Ausstellungsfläche sowie aufgrund des gestalterischen Konzeptes nicht jede Einsendung berücksichtigt werden kann, wird die Auswahl der Exponate von einer Jury getroffen. Die dafür relevanten Bewertungskriterien sind wie folgt:

  • Innovationsgrad
  • Formelle, ästhetische und funktionelle Qualitäten
  • Verarbeitung
  • Machbarkeit der Einbindung in die Ausstellung

Servicepaket für die TeilnehmerInnen:

  • Ausstellungsproduktion
  • Kuration, Planung, Organisation, Auf- und Abbau
  • Ausstellungsfläche dem jeweiligen Exponat entsprechend
  • Betreuung während der Veranstaltung
  • Aufsichtspersonal, Reinigung
  • PR- und Marketingaktivitäten im In- und Ausland, vor und während der Ausstellung
  • Katalogeintrag auf einer Doppelseite mit Text und Bild
  • Austrian Business Circle – Networking Veranstaltung. Zu dieser Abendveranstaltung können Sie wichtige Gesprächspartner einladen

Nicht inkludiert sind Transport und Versicherung der Exponate. Es wird jedoch die Möglichkeit eines Gruppentransportes angeboten.

Anmeldemodalitäten

  • Anmeldung über das Online-Anmeldeformular
  • Übermittlung des ausgefüllten Online-Datenblattes, welches Sie nach Erhalt Ihrer Anmeldung zugesendet bekommen
  • Übermittlung des geforderten Bildmaterials per Mail an reanne.leuning@wko.at

Bitte beachten Sie, dass bei der Jurysitzung ausschließlich vollständige Bewerbungen berücksichtigt werden können.

 

Spezifikationen des Bildmaterials 

Dateiformat: JPG, TIF
Grüße: mindestens 297×210 mm, Hochformat. Auflösung: 300dpi

Das Bildmaterial soll das Produkt aussagekräftig und ganzheitlich darstellen sowie für eine Abbildung im Hochformat im Ausstellerkatalog geeignet sein. Das Produkt soll auf weißem Hintergrund dargestellt sein. Jegliche Bilder werden ohne Nennung des Fotografen abgebildet. Die Veröffentlichungsrechte müssen inkludiert sein. Die Bilder sollten zudem als Pressematerial für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden. Die Verwendungsrechte der Bilder müssen somit gewährleistet sein.

Zusätzlich zu den Produktfotos wird um die Übermittlung eines repräsentativen Portraitfotos des Designers bzw. der Designerin gebeten.

Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen der Wirtschaftskammer Österreich für Austria Showcases.

Österreichische Designausstellung in Mailand
09. – 14. April 2019

Die Teilnahmegebühr ist abhängig vom Zeitraum der Einreichung.

Regulär: EUR 1.400* pro Exponat oder Produktserie, Einreichung bis 31. Dezember 2018
Latecomer: EUR 1.850* pro Exponat oder Produktserie, Einreichung bis zum 18. Jänner 2019

Bei der Auswahl von zusätzlichen Exponaten des gleichen Einreichers bzw. der gleichen Einreicherin belaufen sich die Kosten für jedes weitere Exponat auf 50 Prozent der Regular- bzw. Latecomer- Gebühren (EUR 700* und EUR 925*). Die angeführten Teilnahmegebühren werden durch die Projektförderung von go-international – einer Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich – ermöglicht.

* zzgl. der gesetzlich geschuldeten Umsatzsteuer

 

Weitere Informationen finden Sie  hier.

 

Kontakt
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63
1045 Wien

Mag. Reanne Leuning
Branchenmanagerin Creative Industries
+43 5 90 900 36 13

reanne.leuning@wko.at
www.wko.at

Styrian Products – der Schulworkshop
Das Projekt "Styrian Products" macht den Vorgang – den Designprozess von der Grundidee bis zum Fertigfabrikat – anschaulich und sichtbar. In einem Schulworkshop wurde dieser Prozess gemeinsam mit XTEC und ExpertInnen vermittelt und Design erlebbar gemacht.
© Jimmy Lunghammer

Im Rahmen des Projekts  „Styrian Products“ der Creative Industries Styria wird in den Schulen der Austausch mit Jugendlichen gesucht, um sie dafür zu sensibilisieren, wie bedeutend kreative Arbeit für die Wirtschaftswelt der Zukunft ist.

2018 fiel die Wahl auf die 8. Klasse des Kreativzweigs des BG/BRG Gleisdorf, begleitet von MMag. Marlies Haas und Mag. Adelheid Liebmann. Frau MMag. Marlies Haas ist Lehrerin für Bildnerische Erziehung, Technisches Werken und Angewandte Informatik und unterrichtet in der 8. Klasse das Fach „Design“.

Anhand des Themas „Hocker“ lernten die 22 SchülerInnen einen ganzen Design Prozess kennen: von der Ideenfindung, vom Marketing bis zum Vertrieb. Unterstützt wurden sie dabei von ExpertInnen vom Fach. Mit dabei waren INNOLAB, Florian Blamberger von Johannes Scherr DesignFredmansky und Niceshops.

Während des Workshops hat die Klasse gelernt, dass vor dem Ergebnis eines Endproduktes eine Reihe geistig-kreativer Leistungen stehen, die den Prozess der Produktwerdung ausmachen. Entwerfen und Verwerfen, Skizzieren, Probieren und Eskalieren. Eine Vielzahl von Ideen, Inputs und Impulsen markieren den Gestaltungsprozess, bis sich ein Prototyp und schließlich ein fertiges Produkt materialisiert.

Nach einem Punktesystem wurden die einzelnen Entwürfe von den ExpertInnen und SchülerInnen bewertet. Die Fachjury bestehend aus den ExpertInnen sowie XTEC hat anhand der Kriterien der Umsetzbarkeit den Siegerentwurf ausgewählt. Dieser wurde von XTEC hergestellt und bei Eröffnung der Ausstellung „Styrian Products“ präsentiert.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 30. November bei XTEC in St. Margarethen/ Raab.

“Styrian Products”
XTEC, Innovationspark 2, 8321 St. Margarethen/Raab

Ausstellungsdauer
23. – 30. November 2018

Öffnungszeiten der Ausstellung
An Werktagen von 10.00 – 18.00 Uhr
Sa/So 10.30 – 14.00 Uhr

Führungen durch die Ausstellung
24. November 2018, 11.00 – 12.00 Uhr (im Anschluss kurze Tour bei XTEC)
25. November 2018, 11.00 – 12.00 Uhr
29. November 2018, 15.00 – 16.00 Uhr (im Anschluss kurze Tour bei XTEC)

designforum Steiermark
We Are Here, Now!
In einer Ausstellung im designforum Steiermark haben niederländische DesignerInnen, ProduzentInnen, DenkerInnen, MacherInnen sich selbst und ihre Rolle als BewohnerInnen dieser Welt hinterfragt – wo wollen wir hin und wie erreichen wir unser Ziel?
© Miriam Raneburger

We Are Here, Now
We question our role as designers
We are eager to solve problems
We let go of the logical path
We embrace differences
We observe our surroundings
We offer new perspectives
We are Dutch
We try
We do
We make
We are here, now!

 

Die Ausstellung „We Are Here ,Now!“ zeigte Arbeiten niederländischer DesignerInnen, die eine neue Generation verkörpern – eine Generation, die sich durch die Auswirkungen ihrer Arbeit auf die Welt motiviert. Die ausgestellten Projekte waren zwar keine allumfassenden Antworten auf die Problemstellungen unserer Zeit, sie sind aber Teil einer nachhaltigeren, breiteren Betrachtungsweise, die die Zukunft der Welt zum Besseren wenden könnte, wenn die Gesellschaft diese verinnerlichen würde. Also lasst uns damit beginnen – hier und jetzt!

 

„In dieser Ausstellung hinterfragen wir uns selbst als DesignerInnen, ProduzentInnen, DenkerInnen, MacherInnen und als BewohnerInnen dieser Welt – wo wollen wir hin und wie erreichen wir unser Ziel?“

 

„Als DesignerInnen suchen wir nach Problemlösungen. Wir sind uns unserer Umgebung und Umwelt bewusst und streben danach, die Limitationen und Grenzen zu verschieben und aufzuheben, um uns der Welt, die wir uns selbst schaffen möchten, näherzubringen. Um das zu erreichen müssen wir manchmal den logischen Pfad verlassen, um neue Perspektiven zu ermöglichen. Die Lösungen, die wir entwerfen, basieren auf den Beobachtungen unserer Umgebung – den Menschen mit denen wir arbeiten – und einem Verständnis für die Ressourcen, für die und mit denen wir arbeiten. Wir sind niederländische DesignerInnen und blicken auf die Welt aus einer bodenständigen Perspektive. Wir respektieren, was schon geschaffen wurde, aber hinterfragen es und denken es auch neu. Wir verinnerlichen die Differenzen, die uns vereinen und bieten Anmut im Ungewöhnlichen und Unerwarteten.
Um unsere Welt zu gestalten, suchen wir, versuchen wir, machen wir, schaffen wir.
Wir sind hier, jetzt. Schließe dich uns an!“

 

Eine Ausstellung in Kooperation mit: Botschaft des Königreichs der Niederlande

Kuratiert von: Studio Lotte Douwes, Dries van Wagenberg
Ausstellungsdesign: Hofmeijer Dekker Ontwerpers
DesignerInnen: Arvid&Marie, Sheltersuit, Chloe Rutzerveld, Collectie Veenhuizen, Studio UNITT and Thomas Trum, Gewildgroei, Martijn van Strien, Mirjam de Bruijn, Overtreders W & Bureau SLA, Studio Simone Post, Somnox, Super Local, Tom van Soest

 

www.herenow.nl

Rückblick
Eröffnung
designforum Steiermark | Andreas-Hofer-Platz 17 | 8010 Graz

Öffnungzeiten
Di – Sa 13.00 – 19.00 Uhr

www.designforum.at

designforum Steiermark
Vinyl Cover Art
Die Ausstellung „Vinyl Cover Art“ im designforum Steiermark zeigte herausragende Beispiele visueller Gestaltung von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Es ist ein Streifzug durch 50 Jahre außergewöhnlicher Bildsprache und Ästhetik für Pop, Rock, Jazz und Klassik.

Schallplattenhüllen sind nicht bloß Verpackung der „schwarzen Scheiben“. Sie sind ein eigenständiger künstlerischer Faktor. Coverdesign entwickelte sich zu einem relevanten kreativen Statement. Hier trifft Musik auf Fotografie, Grafikdesign und bildende Kunst.

Im digitalen Zeitalter – geprägt vom Verschwinden der Dinge und der zunehmenden Virtualisierung des Alltags – erhält das Reale, das Haptische und damit das An- und Be-Greifbare neue Bedeutung. Dieser Trend hat mit der Sehnsucht nach Analogem im Allgemeinen und der damit verbundenen Renaissance von Schallplatten im Speziellen zu tun. Im Zeitalter von Online- und Streaming-Diensten werden Presswerke wieder angeworfen.

Die Ausstellung „Vinyl Cover Art“ zeigte herausragende Beispiele visueller Gestaltung von der Vergangenheit bis in die Gegenwart: ein Streifzug durch 50 Jahre außergewöhnlicher Bildsprache und Ästhetik für Pop, Rock, Jazz und Klassik. Etliches davon galt einst als Avantgarde, anderes dokumentiert das Spannungsfeld zwischen individuellem künstlerischen Anspruch und der Massenkompatibilität von Millionenauflagen.

Nicht wenige Entwürfe sind zu Ikonen des Pop, aber auch des Designs geworden. Sie haben sich in das kollektive Gedächtnis des Publikums und der Fans eingeprägt. Prominente und bekannte zeithistorische Arbeiten wurden ebenso gezeigt wie aus dem Archiv des Grazer Platten- und Mediensammlers Heinz M. Fischer gehobene Schätze ungenannt gebliebener Künstler – ihre Namen werden bei den Credits auf Plattenhüllen oft verschwiegen.

Die ausgestellten LP-Cover – allesamt Originale und keine Re-Prints – korrespondierten mit Plattenspielern aus fünf Jahrzehnten. Etliche der  gezeigten Exponate sind längst Kunst- und Kultobjekte: Design-Klassiker von gestern & heute.

Im Rahmen der Ausstellung und in Kooperation mit Austrovinyl GmbH, gab es am 19. Oktober die einmalige Möglichkeit die einzige Schallplattenpresse Österreichs zu besichtigen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

in Kooperation mit:
Heinz M. Fischer
FH JOANNEUM

Rückblick
Eröffnung
designforum Steiermark | Andreas-Hofer-Platz 17, 8010 Graz

Öffnungzeiten
Di – Sa 13.00 – 19.00 Uhr

www.designforum.at

UNESCO City of Design
Netzwerkreise Bilbao
Die diesjährige Netzwerkreise führte Mitglieder aus dem Netzwerk der Creative Industries Styria von 14. bis 17. November in die UNESCO City of Design Bilbao. Auf dem Programm standen Besuche junger Designlabels und –studios in der Stadt und im Industriedistrikt von Bilbao, ein Business Meeting mit dem Enterprise Europe Network sowie Ausstellungen und Konferenzen im Rahmen der Bilbao Design Week.
Die Programmpunkte

Azkuna Zentroa ist ein Mehrzweck-Veranstaltungsort im Zentrum von Bilbao. Er wurde vom französischen Designer Philippe Starck in Zusammenarbeit mit Thibaut Mathieu entworfen. Das „Kultur- und Freizeitzentrum“, beinhaltet ein Multiplex-Kino, eine Bibliothek, ein Showroom für temporäre Ausstellungen, einen Shop, ein Restaurant sowie ein Fitnesscenter und Schwimmbad.

Das Guggenheim-Museum Bilbao ist ein Kunstmuseum für Moderne Kunst in Bilbao im spanischen Baskenland. Es hat eine Ausstellungsfläche von 11.000 m2 und zeigt sowohl eine Dauerausstellung als auch externe Wanderausstellungen. Das Museum ist eines von sieben Guggenheim-Museen der US-amerikanischen Stiftung Solomon R. Guggenheim Foundation. Entworfen wurde das Museum vom Architekten und Designer Frank O. Gehry.

Espacio Open vereint Werkstätten, Gemeinschaftsräume sowie verschiedene kleine Kreativunternehmen und Einzelpersonen in einer Art Ökosystem für soziale und kreative Projekte, welche einen positiven sozialen Einfluss auf den Industriedistrikt und die Nachbarschaft haben sollen.

Material ConneXion ist ein internationales Netzwerk zur Erforschung, Weiterentwicklung und Verwaltung innovativer Materialien und Transformationsprozesse.

Basquegame Lab ist ein Labor für Videospiele der Industrie 4.0, das die Anwendung von Videospielen in der Industrie zugänglich machen soll. Die Initative vom Cluster GAIA (Verband aus privaten Organisationen für Elektronik + IT), unterstützt durch die Gemeinde Bilbao (Bilbao Ekintza) und der Regierung der Provinz (Bilbao Bizkaia).

Muka Design Lab ist ein Design Studio für Produkt- und Industriedesign. Die Designer Laxmi Nazabal und Lucas Abajo entwerfen Möbelstücke, Kitchenware und Tableware und wurden u.a. bereits mit dem Red Dot Award ausgezeichnet.

Die Bilbao Design Week findet vom 15. bis zu 22. November statt. Als Veranstaltung zur Förderung der Kreativwirtschaft (Architektur, Handwerk, audiovisuelle Medien, Kommunikation, digitale Inhalte, Design, Innenarchitektur, Mode und Videospiele) richtet sie sich sowohl an Fachleute der Kreativwirtschaft als auch an die breite Öffentlichkeit.

FIG Festival
Fig Bilbao ist ein internationales Festival der Gravur und Kunst auf Papier, welche von 15. bis 18. November im Palacio Euskalduna stattfindet. Ziel dieses Festivals ist es, eine Plattform für Treffen und Ausstrahlung der verschiedenen Forschungslinien über die Kunst des Gravierens zu bieten, sowie die Stadt Bilbao und Bizkaia in eine klare Referenz in dieser Disziplin zu verwandeln. Galerien und Verlage bilden den größten Teil des Festivals, sowohl national als auch international, sowie andere Bildungs- und Forschungszentren und mehrere Agenten und künstlerische Vereinigungen im Zusammenhang mit Kunst und Gravur.

 

Die Netzwerkreise fand in Kooperation mit dem Enterprise Europe Network statt. Das Enterprise Europe Network (EEN) ist ein europäisches Netzwerk zur Förderung des Technologietransfers sowie grenzüberschreitender Kooperationen zwischen der Kreativwirtschaft und der lokalen Industrie. Am Programm stand ein Business Meeting und Präsentationen.

Mit dabei waren: Thomas Grosz-Rauchenberger, Roberto Grill, Katharina Kern, Astrid Kiefer, Simone Kovac, Helfried Pilz, Edda Pilz-Hochegger, Johanna Prechtl, Gerfried Rainer, Wolfgang Schober, Stefan Schwar, Claus Sondergelt, Andrea Vattovani, Eva Kollmann und Eberhard Schrempf.

Über Bilbao

Bilbao ist die Hauptstadt der Provinz Bizkaia, Teil des Baskenlandes und seit 2014 Mitglied im Netzwerk der UNESCO Cities of Design. In den vergangenen Jahrzehnten hat Bilbao eine weitreichende soziale, kulturelle und wirtschaftliche Veränderung erlebt. Design, Kreativität und Kultur stehen im Mittelpunkt der Entwicklungsstrategie der Stadt.

Dank öffentlicher und privater Unterstützung und umfassendem sozialem Engagement ist Bilbao zu einer Referenz in Bereichen wie Architektur, Industrie- und Innenarchitektur, neue Technologien, Mode, audiovisuelle Medien, Videospiele und Kunsthandwerk geworden. Alle diese Bereiche sind im Bilbao Bizkaia Design and Creativity Council (BiDC) vertreten, einem öffentlichen und privaten Gremium mit mehr als 150 Mitgliedern, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Förderung von Design und Kreativität.

YOSTAR – Young Styrian Architecture
Die Publikation versucht die junge architekturschaffende Szene abzubilden und auf Spuren von inhaltlichen Gemeinsamkeiten und/oder Gegensätzen in der Auffassung und der Herangehensweise an Bauen, Forschen, Schreiben und Vermitteln zu kommen.
© YOSTAR

YOSTAR ist ein Projekt des Architektursommers 2018 des Grazer Haus der Architektur und soll die Präsenz und Vernetzung der österreichischen und slowenischen Architektur im Kontext der nationalen wie internationalen Öffentlichkeit stärken und damit einen wichtigen Beitrag zur überregionalen kulturellen Nachhaltigkeit leisten. 

 

Die 76 eingereichten Projekte des öffentlichen Calls, in dem ArchitektInnen, ZiviltechnikerInnen und Architekturschaffende aus Österreich und Slowenien eingeladen wurden, ihre Haltung zur Architektur darzulegen, zeigen, dass die Architektur der Steiermark längst im globalen digitalen Zeitalter des vernetzten Arbeitens angekommen zu sein scheint.  Im Zuge unterschiedlicher Veranstaltungen haben die 21 TeilnehmerInnen davon aus Slowenien, des Weiteren Projekte aus Deutschland, Kosovo, Mexiko und Spanien an zahlreichen Diskussionen teilgenommen. Dabei ging es immer wieder um Fragen, wo die jungen Büros sind, was sie machen, wie sie bauen, wie sie Architektur verstehen und was ihre Haltung ist.

 

Die Wanderausstellung des Projektes, die im Juni 2018 während des Architektursommers erstmal im Haus der Architektur (HDA) in Graz zu sehen war, stellt Projekte Architekturschaffender in einen regionalen und internationalen Kontext. Neben den eigenen Projekten stellen die teilnehmenden Büros ebenso ein Projekt vor, welches für sie als Quelle der Inspiration gilt.
Das HAM – Hiša Arhitekture Maribor (Slowenien) war die zweite Station der Ausstellung, als nächstes ist sie von 30. November bis 8. Dezember 2018 in der Architektur Galerie Berlin zu sehen.

 

Die Publikation YOSTAR ist das Buch zur gleichnamigen Wanderausstellung und ab sofort erhältlich. Darin enthalten sind u.a. Beiträge von Marleen Viereck, Andrea Vattovani und ORTLOS Space Engineering.

YOSTAR wurde von Petra Kickenweitz, Ziga Kresevic und Armin Stocker entwickelt und kuratiert. Das Buch-Design stammt von der Wiener Agentur Atelier Bernd Steinhuber.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Facebook-Seite.

YOSTAR – Young Styrian Architecture
by Stocker, Armin; Kickenweitz, Petra; Kresevic, Ziga

Verlag der Technischen Universität Graz (Verlag TU Graz)
ISBN: 978-3-85125-624-6
Umfang: 376 Seiten
Einband: Paperback
Erschienen: Oktober 2018
Verkaufspreis: € 29,00

In Deutsch und Slowenisch hier erhältlich.