Jahresbericht 2018
Die Dynamik der steirischen Kreativwirtschaft hat sich in den letzten Jahren fortgesetzt. In nahezu allen Bereichen konnten Zuwächse erzielt werden, was die Kreativwirtschaft zu einem fixen und wichtigen Bestandteil der Gesamtwirtschaft in der Steiermark macht, der sich stabil und kontinuierlich weiterentwickelt. Im aktuellen Jahresbericht 2018 der Creative Industries Styria wird dies anhand der durchgeführten Projekten verdeutlicht.

Im Oktober 2018 hat die KMU Forschung Austria den Bericht „Kreativwirtschaft Steiermark 2018“ veröffentlicht. Die darin publizierten Zahlen, Daten und Fakten zeichnen das Bild eines Branchenclusters, der sich wirtschaftlich überaus positiv entwickelt. Die insgesamt 4.400 steirischen Kreativunternehmen machen 9 % der Gesamtbetriebe in der Steiermark aus. 16.100 Menschen arbeiten in kreativen Berufen, das sind 4 % aller Beschäftigten. Mit einem Umsatz von insgesamt 1,7 Milliarden Euro erwirtschaften die steirischen Kreativunternehmen 2 % der steirischen Gesamtumsätze. Das ergibt eine Bruttowertschöpfung von 0,8 Milliarden, was 3 % der Steiermarkweiten Zahlen ausmacht.

Besonders erfreulich zeigen sich die Anstrengungen und Aktivitäten der Creative Industries Styria im Langzeitvergleich: Für den Zeitraum 2010 bis 2016 sind ein zweistelliger Anstieg der Beschäftigten (rd. +18 %), der Umsatzerlöse (rd. +27 %) und der Bruttowertschöpfung (rd. +38 %) zu verzeichnen. Zum hohen Wachstum der Bruttowertschöpfung trägt der größte Sektor Software und Games stark bei. Die Anzahl der steirischen Kreativunternehmen hat sich zwischen 2010 und 2016 um rd. 3 % erhöht. Auch im Österreichvergleich ist hervorzuheben, dass sich die Kreativwirtschaft in der Steiermark dynamischer entwickelt hat.

Lesen Sie im Jahresbericht 2018 der Creative Industries Styria wie die Projekte der drei strategischen Felder der Netzwerkgesellschaft Awareness & Standort, Impulse & Projekte sowie Netzwerk & Service einen Beitrag zum Wachstum der Kreativwirtschaft geleistet haben.

Corporate Design: Regionalmarke Murau
Die Regionalmarke Holzwelt Murau sucht ein neues Corporate Design.
© Holzwelt Murau/Tom Lamm

Die Leaderregion Holzwelt Murau arbeitet an einem bezirksweiten Projekt im touristischen Bereich (Erlebnisraumdesign Murau) und ebenfalls an einem bezirksweiten Projekt im wirtschaftlichen Bereich (Interkommunale Standortentwicklung Murau). Die Hauptinhalte der beiden Projekte liegen in einer innovativen Produktentwicklung in den Bereichen Tourismus und Betriebsansiedelung im Bezirk Murau.
Nun gilt es, für beide Bereiche ein CI/CD für verschiedenste Vertriebsmaßnahmen zu entwickeln, die nicht unabhängig voneinander sondern im Erscheinungsbild miteinander in Verbindung stehen sollten. Ebenfalls sollte diese neue CI/CD Linie für weitere Schwerpunktbereiche des Bezirkes (Erneuerbare Energie, HOLZ, Kultur, Kulinarik, Regionalentwicklung) ableitbar bzw. anwendbar sein. Einreichen bis 12. April.

Die vollständige Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie hier. 

www.holzweltleader.at

James Dyson Award 2019
Bis 11. Juli 2019 können sich junge Design-IngenierurInnen für den internationalen Designpreis bewerben.
© James Dyson Award

Der James Dyson Award ist ein internationaler Designpreis, der die nächste Generation von Design-IngenieurInnen feiert, ermutigt und inspiriert. Er richtet sich an Studierende in den Bereichen Produkt- und Industriedesign und hat das Ziel, junge Menschen für Design-Engineering zu begeistern. Eingereicht werden können sowohl provisorische als auch fertige Prototypen.

Der James Dyson Award richtet sich an derzeitige Studenten der Ingenieurwissenschaften, des Produkt- und Industriedesigns und an diejenigen, die in den letzten vier Jahren ihr Studium abgeschlossen haben.

James Dyson Award 2019
Einreichen bis 11. Juli 2019

www.jamesdysonaward.org

Erlebniswelt Wirtschaft
Erlebniswelt Wirtschaft knackt 3 Millionen Besucher-Marke
© Jimmy Lunghammer

Seit Dezember 2009 öffnen steirische Unternehmen im Rahmen des Projektes Erlebniswelt Wirtschaft ihre Türen und ermöglichen Interessierten einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Mit einem Besuch von zwei Schulklassen des ORG der Schulschwestern Graz Eggenberg bei der Firma KNAPP AG in Hart bei Graz wurde die Marke von 3 Millionen BesucherInnen geknackt. Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl begrüßte die Schülerinnen und Schüler persönlich.

„Das Projekt ‚Erlebniswelt Wirtschaft‘ ermöglicht einen besonderen Einblick in die steirische Unternehmerlandschaft. Interessierte BesucherInnen können bei den Erlebnistouren die Unternehmen von einer neuen Seite kennenlernen. Sie können Produktionsprozesse hautnah miterleben und so erfahren, wie Produkte entstehen, die auf der ganzen Welt gefragt sind“, so Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. „Darüber hinaus leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung. Insbesondere junge Menschen können bei Betriebsbesuchen Arbeits- und Ausbildungsplätze in ihrer unmittelbaren Umgebung kennenlernen und erhalten auf diese Weise einen neuen Blickwinkel auf berufliche Möglichkeiten.“

Die Bandbreite an teilnehmenden Unternehmen erstreckt sich von Klein- und Mittelunternehmen bis zu Leitbetrieben, von denen viele Weltmarktführer sind und macht sichtbar, wie vielfältig die steirische Wirtschaft ist. Ebenso vielseitig sind die Besucherinnen und Besucher: Einzelpersonen, Familien aber auch Schulklassen.

Investitionen von über 20,4 Millionen Euro
Das große Interesse der Unternehmen am Projekt teilzunehmen, spiegelt sich auch in der Höhe der Investitionen wider: Bisher haben die 58 Mitgliedsbetriebe insgesamt 20,4 Millionen Euro in die Konzeption, den Aufbau und die Realisierung der Erlebnistouren investiert. Die Steirische Wirtschaftsförderung (SFG) hat diese Investitionen mit 4,3 Millionen Euro gefördert.

Vernetzung mit der Kreativwirtschaft
Die Creative Industries Styria ist als Projektmanagerin für die Organisation zuständig und sorgt für die Vernetzung von Betrieben mit Unternehmen aus der Kreativwirtschaft, die die Erlebnistouren gemeinsam kreieren. Buchungen der Erlebnistouren sind unter www.erlebniswelt-wirtschaft.at möglich.

GIF ME YOUR BEST
Europäische Grafik- und AnimationsdesignerInnen, TypografInnen, IllustratorInnen, FotografInnen und KünstlerInnen können bis 24. Mai ihre GIFs zum Thema europäische Union einreichen.

Vom 23. bis 26. Mai 2019 erhalten rund 500 Millionen Menschen in 27 europäischen Mitgliedstaaten die Chance, das neue Europäische Parlament zu wählen.

Umso viele kreative Perspektiven wie möglich zu sammeln, warum Europa und die Europäische Union eine Stimme wert sind, werden europäische Grafik – und AnimationsdesignerInnen, TypographInnen, IllustratorInnen, FotografInnen und KünstlerInnen eingeladen, ihre GIFs bis zum 24. Mai einzureichen.
Das GIF soll sich der internationalen Designsprache bedienen und keinen Ton enthalten.

Alle eingereichten GIFs werden auf Instagram, Facebook, Twitter und auf Giphy geteilt und beworben.
Eine Jury mit DesignerInnen und KommunikationsexpertInnen aus ganz Europa wird alle GIFs unter die Lupe nehmen und die drei besten auszeichnen. Die drei GewinnerInnen werden im Juli zu einem Tag nach Straßburg eingeladen, um an der ersten Sitzung des neu gewählten Europäischen Parlaments teilzunehmen.

 

GIF ME YOUR BEST ist ein Projekt von Robert Eysoldt, Berlin.

GIF ME YOUR BEST
Einreichen bis 24. Mai 2019

Weitere Details zur Ausschreibung finden Sie auf www.gifmeyourbest.eu

Designmonat Graz
Frauen & Design
Braucht Design eine geschlechtliche Zuweisung? Wann ist Design "weiblich" oder "männlich"? – Design ist sachlich. Schließlich geht es um Sachen. Designte Sachen. In der Grammatik ist es einfach. In der Pragmatik der Alltagskultur schon etwas komplizierter. 2019 liegt der Programmfokus des Designmonat Graz auf dem Thema "Frauen & Design".

Sollen Dinge ein Geschlecht haben und damit männlichen oder weiblichen Formen unterworfen sein? Brauchen wir geschlechtsspezifische Produkte oder sollen Produkte von Haus aus geschlechtsneutral sein? Würde die Welt anders aussehen, wenn Designerinnen in der Gestaltung tonangebend wären? Oder ist eine „weibliche Handschrift“ im Design auch schon wieder ein Klischee? Wie würden Motorräder aussehen, die sich explizit an Frauen richten, und welche Absatzchancen hätte ein pinker Werkzeugkoffer oder ein Weber-Grill in Altrosa?

Tatsache ist: Das Design bestimmt das Bewusstsein. Und das Bewusstsein bestimmt das Design. Design und Produktgestaltung – gerade in Geschlechterfragen eine Geschichte voller Missverständnisse und Klischees. Im Design von Alltagsgegenständen spiegeln sich immer noch Geschlechterstereotype ihrer Gestalter wider. Besonders heikel wird es, wenn „gut gemeintes“ geschlechtsspezifisches Design, das auf Vorlieben und Bedürfnisse von Frauen Rücksicht nehmen will, die Rollenklischees nur noch verstärkt. Die Logik von Gender Marketing treibt es auf die Spitze: Rundes, Weiches, Puscheliges für die Frau und Hartes, Kantiges, Schnittiges für den Mann. Die Prägungen passieren früh. Bereits die Spielzeugindustrie schafft klare Fronten zwischen der Welt der Elfen, Prinzessinnen und Lillifees und jener der Ritter, Piraten und Lego-Technik-Raumschiffe. Geschlechtsspezifische Wahrnehmungen von Design sind damit auch industriell konstruiert. Die Henne-Ei-Frage bleibt: Mögen Frauen Pink und Pastell, weil sie Pink und Pastell einfach mögen oder weil Wirtschaft und Gesellschaft sie von Kindertagen darauf konditionieren?

Gleichzeitig taugen Designstudios kaum als Kampfzone für angewandten Feminismus.  Längst ist eine Generation junger top-ausgebildeter und international vernetzter Designerinnen am Werk, die ihr Heil nicht im Geschlechterkampf suchen, sondern mit großem Selbstbewusstsein agieren und dabei aus dem Vollen schöpfen. Designerinnen wollen lieber mit ihren Arbeiten überzeugen als mit Parolen und leben auf diese Weise die Gleichstellung der Geschlechter in der Creative Community. Das neue Selbstverständnis einer Generation Pussy Riot, die für Alice Schwarzer höchstens eine Mottenkiste designen würde.

Wie sehr Frauen die einstige Männerdomäne Design längst für sich erobert haben, zeigen die Studierendenzahlen an renommierten Design-Ausbildungsstätten. An der Design Academy Eindhoven, einer der wichtigsten Nachwuchsschmieden Europas, sind bereits zwei Drittel der Studierenden weiblich. Und auch auf dem „Salone Satellite“ der Mailänder Möbelmesse, der Plattform für junge Talente, sind rund die Hälfte der dort präsentierten jungen Designer Frauen.

Eine Breite, die sich allerdings noch nicht in der internationalen Spitze repräsentativ niederschlägt. Noch immer sind die bekanntesten Designer – ähnlich wie in der Architektur – Männer. Die Gründe mögen vielschichtig sein. Liegt es letztlich am Willen zur (Gestaltungs-)Macht, am Gestus der Selbstwirksamkeit und dem Talent zur Selbstvermarktung, der Männern einen überproportionalen hohen Anteil in der Bel-Etage des Produktdesigns einräumt? Ein großes Ego ist schließlich kein Nachteil auf dem Weg nach ganz oben. Wie im Design, so in allen Branchen: Frauen, meist von Natur aus zurückhaltender bzw. weniger konkurrenzorientiert als Männer, geben sich auch mit der zweiten Reihe zufrieden. Selbst im von Frauen dominierten Fashion-Design ist dies häufig zu beobachten. Auch wenn eine Riege junger Designerinnen rund um Lena Hoschek, Marina Hoermanseder und Eva Poleschinski hierzulande seit Jahren erfolgreich den Gegenbeweis antritt.

Während die Bereiche Fashion und Graphic Design mehrheitlich von Frauen bestimmt sind, scheint die Sparte Industrie- und Produktdesign weiter fest in Männerhand.

Ein Grund dafür könnte in der Schnelllebigkeit der Designwelt liegen. Denn für das Entwerfen neuer Produkte sind Innovationen in Technik und Materialien entscheidend. Durch Erziehungszeiten bedingte Brüche in der Berufskarriere von Frauen können hier rasch hemmend wirken. Zudem ist Technikaffinität immer noch etwas gelernt Männliches.

Was braucht es also? Die Überwindung alter und überkommener Rollenbilder und die Ermutigung junger Frauen, sich auch in technisch anspruchsvolle Designdisziplinen zu wagen. Und es braucht ein Bewusstsein für geschlechtersensibles Design und nicht zuletzt Designerinnen und Designer, die bereit sind, Klischees lustvoll aufzubrechen. Warum also nicht eine Baggerschaufel in Pink gestalten? Gesehen beim Baumaschinen-Ausrüster Winkelbauer in Anger bei Weiz. Das innovative steirische Unternehmen nimmt damit Stereotpye gekonnt auf die Schaufel.

Save the date
Der Designmonat Graz 2019 findet von 11. Mai bis 9. Juni statt und wird am 10. Mai um 19.30 Uhr im Joanneumsviertel eröffnet.

designmonat.at

Staatspreis Marketing 2019
Der Wettbewerb um die höchste staatliche Auszeichnung für innovatives, strategisches Marketing in Österreich ist eröffnet.

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vergibt diese Auszeichnung alle zwei Jahre für besonders innovative und nachhaltige Marketingleistungen. Der Preis gilt als die höchste Auszeichnung der Republik Österreich in diesem Bereich, wird von einer Experten-Jury ausgewählt und durch das Bundesministerium überreicht.

Unternehmen aus allen Wirtschaftsbranchen, Agenturen, Non Profitorganisationen, Behörden, Organisationen und Verbände sind eingeladen, bis 12. April 2019 ihre besten Marketingprojekte einzureichen.

Die Kategorien:

• Public Services & Non Profit Organisationen (NPO)
• Private Services (z. B. Finanzdienstleister oder Tourismus)
• Retailing/Handel
• Manufacturing Industry (Produktion/Gewerbe)
• Digital Marketing (inkl. Dialog-Marketing)
• Employer-Branding

Die Jury vergibt außerdem je einen Sonderpreis für innovative Marketingdienstleistungen zu den Gebieten Event Management und Young Businesses/Start-Ups.

Staatspreis Marketing 2019
Einreichen bis 12. April 2019

Zur Einreichung geht es hier.

www.austrian-marketing.at

Staatspreis Architektur 2019
Bereits zum sechsten Mal schreibt das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative klimaaktiv den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit aus. Bis 24. April 2019 können AuftraggeberInnen sowie Architektur- und Planungsbüros Projekte einreichen.
© bmlfuw/kurt hoerbst

Die Klima- und Energiestrategie #mission2030 der Bundesregierung setzt klare Ziele, um den Weg in eine positive Klimazukunft zu ebnen. In diesem Kontext lobt das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) 2019 zum sechsten Mal den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit aus.

Das große Echo, die rege Beteiligung und die Dichte an Vorzeigebauten beim Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit in den Jahren 2006, 2010, 2012, 2014 und 2017 zeigten jedes Mal die Vorreiterrolle Österreichs im Bereich des innovativen und nachhaltigen Bauens.

Einreichfähig sind alle Gebäudetypen und alle Nutzungsarten, die zwischen Jänner 2016 und April 2019 errichtet oder saniert wurden. Bewertet werden architektonische Qualität und Performance im Sinne der Nachhaltigkeit. Eine möglichst CO2-neutrale Wärmeversorgung wird im Sinne der Klima- und Energiestrategie #mission2030 vorausgesetzt.

Zusätzlich zu Staatspreisen in den Kategorien Sanierung und Neubau kann die Jury einen Sonderpreis ENSEMBLE / urbane Raumbildung und Vernetzung vergeben: der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung von Gebäuden mit ihrer Umgebung, in Bezug auf Versorgung, Mobilität, Nachverdichtung und sparsamem Bodenverbrauch, sowohl im städtischen als auch im ländlichen Umfeld. Dieser Sonderpreis richtet sich besonders an Städte und Gemeinden.

Staatspreis Architektur 

Einreichungen bis spätestens 24. April 2019, 12.00 Uhr über das Online-Formular
Jurysitzungen im Mai und Juli 2019
Staatspreisverleihung Herbst 2019

www.klimaaktiv.at

Staatspreis Design 2019
Bis zum 19. Mai können DesignerInnen sich für den Staatspreis Design bewerben.

Die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort verleiht auf Grundlage der Entscheidung einer unabhängigen Fachjury im Zweijahresrhythmus den Staatspreis Design für hervorragende Gestaltungsleistungen, an deren Realisierung österreichische Unternehmen und/oder österreichische DesignerInnen Anteil haben.

Ziel des Staatspreises Design ist es, durch die Auszeichnung herausragender Leistungen auf diesem Gebiet eine Hebung des Bewusstseins der österreichischen Unternehmen für Design als zentralen Wettbewerbsfaktor herbeizuführen. Damit wird ein entscheidender Faktor für die Qualität des Wirtschaftsstandorts Österreich betont.

Darüber hinaus wird der hohen gesellschaftspolitischen und kulturellen Relevanz von Design Rechnung getragen. Die Kategorie „Räumliche Gestaltung“ weist auf die Bedeutung räumlicher Gestaltungskonzepte für den öffentlichen und privaten Raum hin.
Einreichen können sowohl ProduzentInnen und AuftraggeberInnen, als auch GestalterInnen, DesignerInnen oder Designteams.

 

Vergeben werden drei Staatspreise in den Kategorien

  • Produktgestaltung (Industrial Design) | Konsumgüter
  • Produktgestaltung (Industrial Design) | Investitionsgüter und
  • Räumliche Gestaltung.

 

Zudem stellt die Austria Wirtschaftsservice den Sonderpreis „DesignConcepts“ im Rahmen ihrer Innovationsförderung aws impulse zur Verfügung und würdigt damit innovative Designkonzepte (noch nicht umgesetzte Diplomarbeiten, Konzepte, Prototypen, unveröffentlichte Projekte) mit hoher Marktrelevanz und Umsetzungspotenzial.

Staatspreis Design
Einreichen bis 19. Mai 2019

Weitere Details finden Sie in der Ausschreibung.
Zur Einreichung geht es hier.

www.staatspreis-design.at

Contrei live
Bis 2020 soll das Projekt "Contrei live" an der Schnittstelle von Kunst, Design, Architektur und Landschaft zu einem Kunstpfad für Landkunst und künstlerische Interventionen werden. KünstlerInnen, (Landschafts-) ArchitektInnen, DesignerInnen oder GestalterInnen können ihren Entwurf bis 17. April einreichen.

Das Jahr 2020 markiert das 60-jährige Bestehen des Fernverbands für regionale Entwicklung in Südwest-Flandern LEIEDAL (in Kortrijk). Dies soll mit einer einzigartigen Hervorhebung von Raum und Landschaft in den 13 Städten und Gemeinden in Südwestflandern zelebriert werden. Ziel ist es, den BewohnerInnen und BesucherInnen die Möglichkeit zu geben, die Region durch eine Reihe von künstlerischen Eingriffen an der Schnittstelle zwischen Kunst, Design, Architektur und Landschaft durch eine neue Perspektive zu entdecken: Landkunst zugeschnitten auf die Location(s).

Mit „Contrei Live“ möchte Leiedal einen groß angelegten Kunstpfad schaffen, der die Verbindung zwischen räumlicher Entwicklung, Wasser und (internationaler) Kunst herstellt. Von Juni bis Oktober 2020 wird diese Reise entlang einer Reihe von Land Art Interventionen ein breites Publikum mobilisieren. Dies wird unterstützt durch gezielte Kampagnen (Kultur, Tourismus, Regionalmarketing usw.). Durch die Hervorhebung von Landschaft und Wasser verbessert der Kunstpfad den räumlichen Übergang von Südwestflandern. Es hebt die Landschaft der Region auf außergewöhnliche Weise hervor und verwendet Wasser als Leitprinzip.

Der Call zur Einreichung von Vorschlägen ist eine offene Aufforderung an KünstlerInnen, (Landschafts-) ArchitektInnen, DesignerInnen oder GestalterInnen, ihren ersten Entwurfsvorschlag bis 17. April einzureichen. Weitere Informationen über das Verfahren und die vorgeschlagenen Standorte finden Sie auf der Website.

Contrei live
Einreichen bis 17. April 2019

Kontakt
Jonas Vandeghinste
+32 56 24 16 16
jonas.vandeghinste@leiedal.be

www.leiedal.be

Detroit City of Design Competition
Gesucht werden neue Designlösungen für die Stadtviertel in Detroit.

Design Core Detroit freut sich, die erste Ausgabe des Detroit City of Design Competition ankündigen zu können, einen internationalen multidisziplinären Wettbewerb für DesignerInnen im UNESCO Creative Cities Network, um Designlösungen für Detroit-Viertel zu entwerfen, die sich auf Sicherheit und Begehbarkeit beziehen. Unterstützt von der John S. und James L. Knight Foundation, besteht das Ziel des Wettbewerbs darin, kreative, innovative Designlösungen zu entwerfen und zu testen, die es allen Detroitern erleichtern, sich frei, sicher und effizient in ihrer Gemeinschaft zu bewegen.

Als erste und einzige UNESCO City of Design in den Vereinigten Staaten möchte Detroit sein lokales Designtalent zeigen und seine globalen Verbindungen nutzen, um innovative Designlösungen in die Detroit-Viertel zu bringen. Nach Abschluss des Wettbewerbs werden in drei Stadtvierteln von Detroit drei einzigartige temporäre Pilotanlagen installiert, in denen die Sicherheits-, Mobilitätsprobleme und Fußgängerfreundlichkeit durch das Design angesprochen werden. Die drei Installationen, die im September 2019 an einem zentralen Ort stattfinden soll, werden letztendlich nach Grandmont Rosedale, Hope Village und Southwest Detroit verlegt, um in einem Zeitraum von 3 bis 6 Monaten getestet zu werden. Der Wettbewerb finanziert drei einzigartige Pilotinstallationen mit einem Budget von 20.000 USD, die 15.000 USD für Material und 5.000 USD für jede Installation enthalten.

Detroit City of Design 2019
Bis 14. April 2019  können Projektideen hier eingereicht werden.

Kontakt
Melinda Anderson
manderson@designcore.org

designforum Steiermark
Aller Anfang ist Dotter
Dotter – so nennt sich das neue Magazin der Studierenden des Studiengangs "Informationsdesign" an der FH JOANNEUM. Im Rahmen der Ausstellung im designforum Steiermark wurde der Entstehungsprozess des Magazins in den Fokus gestellt.

Dotter –  ein Magazin, angetrieben von der Sehnsucht zu verstehen, zu lernen und zu wachsen, vollgepackt mit Ideen und Nährstoffen, die den Horizont erweitern.Die Ausstellung „Aller Anfang ist Dotter“ stellt den Entstehungsprozess des Magazins in den Fokus. Von den ersten wackligen Schritten, bis hin zum aufrechten Gang zeigt „Aller Anfang ist Dotter“ die zahlreichen Entwicklungsstadien, die ein Magazin auf seinem weiten Weg in die schützenden Hände der LeserInnen durchlaufen muss.

Die erste Ausgabe präsentiert sich als neue Lebensform, direkt nach der Geburt. Nackt, unverbraucht, neugierig. Gemeinsam entdecken wir die Welt – das ist DOTTER, das Eigelb unter den Magazinen. Brechen wir auf!

Mitwirkende:
Studiengang Informationsdesign, Major Communication Design
Jahrgang 2016, FH JOANNEUM

Pia Adlassnig, Dev Dutta, Bettina Fink, Bianca Gruber, Elena Hirn, David Jablonski, Leonie Kaltenegger, Maria Klaura, Julia Krenn, Carina Leikermoser, Olivia Ludkiewicz, Sarah Mair, Katharina Mitteregger, Therese Neubauer, Sophie Ortmeier, Paul Pacher, Karla Pichler, Carina Rieder, Guggi Schneider, Alexander Stany, Valentin Strahlhofer, Fiona Tatschl, Philipp Temmel, Sabine Köpplin, Tatjana Sarah Retzlaff

Text: David Jablonski, Therese Neubauer, Guggi Schneider

Rückblick
Eröffnung
designforum Steiermark | Andreas-Hofer-Platz 17, 8010 Graz

Öffnungszeiten
Di – Sa 13.00 – 19.00 Uhr

www.designforum.at

Shenzhen Global Design Award
Bis 20. März 2019 ruft der zweite Shenzhen Global Design Award (SDA) zur Einreichung von Bewerbungen in fünf Designkategorien auf: Industrie & Produkt, Kommunikation, Architektur, Interieur, Mode.

Der Shenzhen Global Design Award zeichnet renommierte DesignerInnen mit Kreativität, Weitblick, Weitblick und Einfluss aus. Ziel ist es auch, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen allen DesignerInnen aus verschiedenen Ländern zu verbessern, die Produktion von Designs anzuregen und die Förderung des Design-Denkens zu unterstützen.

Die diesjährige SDA zeichnet insgesamt 96 Auszeichnungen aus, darunter einen Sonderpreis für nachhaltige Entwicklung in allen Kategorien, einen Goldpreis, drei Silberpreise, fünf Bronzepreise und zehn Nominierungspreise für jede Kategorie.

Die Stadt Shenzhen lädt DesignerInnen aus der ganzen Welt, darunter auch UNESCO Creative Cities, zur zweiten SDA ein und freut sich auf innovative Designprojekte.

Call for Entries | Shenzhen Global Design Award
Die Online-Registrierung und -Einreichung ist bis zum 20. März 2019 (Beijing Time, GMT + 08.00) öffentlich.
Die endgültige Beurteilung ist am 30. März 2019 geplant, und die Preisverleihung findet am 19. April 2019 statt.

Kontakt
Shenzhen Global Design Award Secretariat
Tel: +86 755 8325 8290
info@s-d-a.org

www.s-d-a.org

 

ExpoWanted
ExpoWanted ist ein Wettbewerb, bei dem DesignerInnen die Möglichkeit haben, auf der kommenden Milan Design Week 2019 (9. bis 14. April) auszustellen.
© ExpoWanted

Diese erste Ausgabe der ExpoWanted soll eine breite Palette von Produkten zeigen, die unter verschiedenen Gesichtspunkten als intelligent gelten. Zu den Projekten, die präsentiert werden können, gehören: Lampen, Stühle, kleine Tische, technisches Zubehör und vieles mehr.  Sie können sich mit Serienprodukten oder voll funktionsfähigen Prototypen bewerben.

Die Teilnahme ist bis auf die Tickets kostenlos:

  • Early bird: 50€
  • Late comer: 150€

Die Beiträge müssen gemäß den Anweisungen auf dem Anmeldeformular bis zum 28. Februar elektronisch eingereicht werden.

Einreichen können: 

  • Design StudentInnen
  • DesignerInnen
  • ArchitektInnen
  • Design Studios
  • Unternehmen

 

Dies sind die Kriterien, die sowohl in der ersten Screeningphase als auch von der ExpoWanted-Jury verwendet werden, um die Finalisten und Gewinner auszuwählen:

  • Aesthetics
  • Usability
  • Market Potential
  • Sustainability
  • Innovation
  • Originality

Die Jury wählt insgesamt 10 Projekte aus. Die drei wichtigsten Projekte werden auf dem ExpoWanted-Stand physisch ausgestellt. Die anderen 7 werden innerhalb desselben Bereichs visuell präsentiert.

ExpoWanted
Milan Design Week 2019 (April, 9-14).

www.expowanted.com

Kreativrundgänge mit den GrazGuides 2019
Auch 2019 bieten die GrazGuides wieder kostenlose Führungen durch die Stadt an.
Science Tower © Joel Kernasenko

Jeden 3. Samstag im Monat (ausgenommen April und Dezember) bietet die Koordinationsstelle City of Design in Kooperation mit den GrazGuides eine spezielle Kreativtour an. Die Touren werden individuell zusammengestellt, präsentieren Design-Hotspots und geben Einblick hinter die Kulissen eines Kreativbetriebs.

Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt und es werden ca. 15 Minuten vor Beginn Zählkarten ausgegeben.
Details erfahren Sie auf der Website murinselgraz.at und telefonisch bei den GrazGuides: +43 316 586720

Die Touren der GrazGuides finden in Kooperation mit der Koordinationsstelle Graz UNESCO City of Design statt.

 

Termine & Treffpunkt: jeweils 11 Uhr

  • 19.01. Tummelplatz 6 vor dem Barista‘s
  • 16.02. Kunsthaus Lendkai 1, Bustour, zur Anmeldung
  • 16.03. Murinsel vor dem Murinsel Café
  • 27.04. Eisernes Tor beim Brunnen
  • 18.05. Forum Stadtpark Stadtpark 1
  • 15.06. TU Graz Inffeldgasse 11
  • 20.07. Kunsthaus Lendkai 1, Bustour
  • 17.08. Murinsel Lendkai 19
  • 21.09. Rondo Marienplatz 1
  • 19.10. Künstlerhaus Burgring 2
  • 16.11. Radetzkyspitz Bushaltestelle Wielandgasse
  • 14.12. Kunsthaus Lendkai 2, Bustour
AHRA Konferenz 2019
Ab sofort können sich ArchitektInnen mit Abstracts für die 16. AHRA Jahreskonferenz in Dundee bewerben.
© AHRA

AHRA ermutigt Architekten, Urbanisten, Planern, Gemeindeaktivisten und politischen Entscheidungsträgern sowie Gelehrte aus verwandten Bereichen ihre Beiträge einzureichen. Während der dreitägigen Konferenz werden fünf Keynote-Vorträge, 30 Paper-Sessions und eine Reihe von Diskussionsrunden stattfinden. Eingereicht werden können Abstracts für Einzelbeiträge, Panels und Diskussionsrunden. Bitte beachten Sie, dass diese drei Formate für dieselbe Frist eingereicht werden müssen. Bitte kennzeichnen Sie das Format Ihres Vorschlags deutlich.

Einsendeschluss ist der 1. Februar 2019 bis spätestens 17.00 Uhr.

Guidelines

  • Abstracts müssen 300 Wörter sein.
  • Der Titel sollte kurz und überzeugend sein.
  • Bitte geben Sie 6 Stichwörter an.
  • Abstracts sollten Verweise auf Texte, Gebäude, Ereignisse und andere Objekte enthalten.
  • Zusammenfassungen können Bilder enthalten.
  • Bitte geben Sie in der Zusammenfassung an, zu welcher Kategorie sie gehört.
  • Pro Abstract werden maximal 3 Autoren akzeptiert.
  • Einzelpersonen können maximal 3 Abstracts einreichen.
  • Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihre Mitgliedschaft und Ihre Kontaktdaten in der Zusammenfassung an.
  • Die Datei sollte Ihren Nachname und den Titel enthalten.
Bitte reichen Sie die Abstracts online über diesen  Link ein. Sie müssen ein Konferenzbenutzerkonto erstellen, um sich zum ersten Mal anzumelden. Wenn Sie Probleme bei der Verwendung dieses Links haben, senden Sie bitte eine E-Mail an die Konferenzveranstalter unter ahra2019@dundee.ac.uk
Die Auswahl der Papiere und Papiertage für die Konferenz wird am 31. März 2019 bekannt gegeben.

www.ahra2019.com

designlovers 19
Erstmals präsentiert der Möbel- und Holzbau-Cluster (MHC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria das neue Format "design lovers 19", das vom 8. bis 10. Mai 2019 im Rahmen der Fachmesse Möbel Austria in Salzburg stattfindet. Bis zum 31. Jänner konnten sich DesignerInnen, Kreative, GestalterInnen und InnenarchitektInnen bewerben.
© Business Upper Austria

„designlovers 19“ ist die die neue Platform für DesignerInnen und innovative Produkte aus dem Interiorbreich und findet im Rahmen der Fachmesse Möbel Austria vom 8. bis 10. Mai 2019 in Salzburg statt.

Das Messedoppel spricht in diesem Jahr insbesondere DesignerInnen, Kreative, FormgestalterInnen und InnenarchitektInnen an. Die Veranstalter – der Möbel- und Holzbaucluster (MHC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria und Trendfairs – gestalten den Event 2019 designorientiert mit vielen frischen Ideen, Konzepten, Produktentwicklungen und Prototypen.

Die neue Plattform  „design lovers 19“ ist konzipiert für junge Kreative, die den direkten Kontakt zu Produzenten, Lieferanten, Auftraggeber oder Händlern suchen. Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 16 limitiert. Anmeldeschluss ist der 31. Jänner 2019. Mindestens ein Produkt muss auch physisch ausgestellt werden können. Neben Matchmaking stehen hier die Kommunikation außergewöhnlicher Designideen und die Verkürzung der Zeitspanne „from idea to market“ im Fokus.

Die Beiträge werden von den Clustern kuratiert, die Einreichung ist kostenlos.

 

TeilnehmerInnen und Zielgruppe

  • DesignerInnen suchen Produzenten für Prototypen
  • Kreative suchen Zulieferer und Lieferanten
  • Entwerfer suchen AuftraggeberInnen
  • GestalterInnen suchen Händler oder Lizenznehmer für ausgereifte Produkte
  • Innenarchitekten, Designer, Tischler, Start-Ups

 

Ziele 

  • Öffentlichkeitsarbeit für Designer mit frischen Ideen
  • Verkürzung time to market Förderung Zusammenarbeit Designer – Hersteller
  • Kontakteplattform Hersteller – Designer
  • Stimulation der Wertschöpfungskette von designorientierten Produkten

 

Anforderungen

  • Hohe Gestaltungsqualität der Produkte, Prototypen sind zugelassen
  • Es muss zumindest 1 Produkt physisch ausgestellt werden
  • Präsenz von zumindest 1 Person während Messe
  • Interesse an Kontakten zu Fachbesuchern (Endkonsumenten haben keinen Zutritt, ein Mitnahmeverkauf während der Messe ist nicht gestattet)

 

Folgende Angaben werden für die Bewerbung benötigt

  • Name und Anschrift des Ausstellers
  • Ausbildung und aktuelles berufliches Tätigkeitsfeld
  • Name des Ausstellungsbeitrages Kurzbeschreibung Produktmaße und Gewicht

 

Das Teinehmerpaket beinhaltet folgende Lesitungen

  • 3-tägige Messebeteiligung, (Messedauer 08. bis 10. Mai 2019, jeweils 09.00 – 18.00 Uhr)
  • Kostenfreier Eintritt für Fachbesucher kostenfreies Catering für Aussteller und Fachbesucher (exkl. alkoholhaltige Getränke)
  • Einheitlicher Messetand 3×3 Meter inkl. Display mit Logo des Ausstellers
  • Personal für Empfang und Organisation, Fachbesucherregistrierung, Ausstellerausweise
  • online-Anmeldetool für Fachbesucher auf der Website www.moebel-austria.at
  • Eintragung im online Ausstellerverzeichnis mit Unternehmens- & Markennamen (inkl. Verlinkung), Logo & Adresse
  • Eintragung im Messemagazin
  • Grundbeleuchtung, Hallenheizung/-lüftung, Beschilderung zum, am und im Messegelände
  • Reinigung des Messeareals (ohne Messestände)
  • Nachtbewachung des Messeareals (ohne Messestände)

 

Das Marketingpaket beinhaltet folgende Leistungen

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit offline (z.B. Print) und online inklusive Suchmaschinenoptimierung
  • Präsenz auf der möbel austria Website www.moebel-austria.at
  • Newsletterwerbung für die design lovers an die Adressdatenbank der möbel austria und küchenwohntrends

 

 

Einreichungen sind bis 31. Jänner möglich via E-Mail möglich.
Die Einreichung ist kostenlos. Kosten Ausstellungsteilnahme: € 750,- exkl. MwSt. (Normalpreis € 1.458,-)

Kontakt:
Erich Gaffel
erich.gaffel@biz-up.at

Herbert Lechner
herbert.lechner@holzcluster.at

Erhard Pretterhoffer
pretterhofer@holzcluster-steiermark.at

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Styrian Products – die Ausstellung
Mitte November 2018 wurde die erste Ausstellung der "Styrian Products" bei XTEC präsentiert. Zu sehen waren 100 Produkte von 37 Unternehmen, die sich am internationalen Markt behaupten und der Erfolgsformel "made in Styria – created in Styria – sold worldwide" folgen.
© Miriam Raneburger

Styrian Products 

Was haben ein Rock von Lena Hoschek, eine Brille von Andy Wolf und ein Outdoor-Sofa von Viteo gemeinsam? Sie alle sind Qualitätsprodukte, die sich in Form und Funktion von anderen Produkten abheben. Durchdachtes, intelligentes Design spielt dabei eine herausragende Rolle. Und noch etwas verbindet diese Produkte: Sie wurden in der Steiermark erdacht und gemacht.

Die Ausstellung „Styrian Products“ zeigte rund 100 Produkte von 37 Unternehmen, die sich am internationalen Markt behaupten. Die Auswahl reichte von Mode und Accessoires über Möbel und Interior Design bis hin zu industriellem Produkt- und Verpackungsdesign. Die Exponate – Leuchten, Flaschen, Rasenmäher, Lautsprecher und viele mehr – wurden von Skizzen und Modellen begleitet. So ließ sich der gesamte Prozess von der Aufgabenstellung bis zum fertigen Produkt nachvollziehen. Design wurde dabei in seiner ureigensten Funktion erlebbar: als Teil der Produktentwicklung, als Treiber für Innovation und als Garant für wirtschaftlichen Erfolg.

Mehr Informationen über das Projekt „Styrian Products“ sowie alle ausgestellten Produkte  finden Sie hier.

Rückblick
Eröffnung
Staatspreis Digitalisierung 2019
AuftraggeberInnen und/oder AuftragnehmerInnen von innovativen digitalen Anwendungen und Lösungen sind eingeladen für den Staatspreis Digitalisierung einzureichen. (Dieser Call ist abgelaufen.)

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) verleiht 2019 erstmals den Staatspreis Digitalisierung – als Neuauflage des Staatspreises Digital Solutions – die höchste Auszeichnung für hervorragende digitale Produkte, Dienste und Anwendungen in Österreich. Bereits zum 14. Mal wird ein Staatspreis in diesem Bereich vergeben.

Der Staatspreis Digitalisierung würdigt innovative digitale Produktionen und verleiht ihnen Sichtbarkeit: Er demonstriert das innovative Potenzial des Digitalsektors und betont damit auch die richtungsweisende Bedeutung Österreichs als Innovations- und Technologiestandort.

TeilnehmerInnen können in drei Kategorien einreichen:

• Digitale Produkte und Lösungen
• Digitale Transformation
• Künstliche Intelligenz

Der Staatspreis Digitalisierung demonstriert das innovative Potenzial des Digitalsektors und betont damit auch die richtungsweisende Bedeutung Österreichs als Digitalisierungs-, Innovations- und Technologiestandort. AuftraggeberInnen und/oder AuftragnehmerInnen von innovativen digitalen Anwendungen und Lösungen sind zur Teilnahme eingeladen.

Zusätzlich wird der Sonderpreis “Digitale Verwaltung“ ausgeschrieben.

Der Wettbewerb ist themenoffen und umfasst das gesamte Leistungsspektrum des Digitalsektors. Eine unabhängige ExpertInnenjury zeichnet herausragende innovative Produktionen aus. Die nominierten und ausgezeichneten Produktionen werden beim 4gamechangers Festival 2019 präsentiert.

Staatspreis Digitalisierung 2019
Einreichfrist: 11. Februar 2019 bis 12.00 Uhr Mittag
Teilnahmebedingungen und Einreichformular finden Sie hier.

Alle Informationen sowie AnsprechpartnerInnen finden Sie online unter www.staatspreis-digitalisierung.at.

Startup Idea Competition
© Science Park Graz

Der Ideenwettbewerb des Science Park Graz ruft Startups dazu auf ihre Business Ideen einzureichen. Ingesamt sechs Kategorien stehen dafür zur Verfügung:

  • Mobility
  • Energy & Environment
  • Health
  • Special Societal Impact
  • Digital Economy & ICT
  • Space – space technology translated into everyday appplictaions

 

Pro Kategorie können EUR 2.000,- gewonnen werden.

Nach erfolgreicher Einreichung werden die Ideen innerhalb von 5 Minuten einer 10-köpfigen Jury präsentiert. Dabei werden besonders die Kriterien Innovation, Anwendbarkeit, Marktpotential und Originalität geachtet. Die GewinnerInnen Zeremonie findet am 4. April 2019 statt.

Startup Idea Competition | Science Park Graz

Einreichschluss: 28. Februar 2019
www.ideenwettbewerb.at

Design Basics
Das Buch "Design Basics" ist eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage von Gerhard Heufler, Michael Lanz und Martin Prettenthaler. Es ist eine Einführung in das Thema Industriedesign und gibt präzise Erläuterungen von Designprozessen und Produkteigenschaften.
© Fotostudio Helmut Jokesch

Von der Idee zum Produkt lautet der Untertitel des Fachbuchs „Design Basics“, das sich in den letzten Jahren zu einem Standardwerk für Designstudierende entwickelt hat. Das Buch spannt den inhaltlichen Bogen von den geschichtlichen Wurzeln bis zum Ausblick in die nächste Zukunft, von den umfassenden Produktfunktionen bis zum komplexen Designprozess, von theoretischen Grundlagen zu anschaulichen Fallstudien.

Zentrales Thema ist die Produktgestaltung im Spannungsfeld zwischen Konsument, Produzent und Designer. Das Buch spricht interessierte Anwender genauso an wie engagierte Unternehmer, neugierige Techniker ebenso wie angehende Gestalter aus verschiedensten Bereichen: eine kompakte Einführung in das Industriedesign, verfasst von Designern mit langjähriger Erfahrung als Produktgestalter, Designmanager, Ergonomen und Designpädagogen an verschiedenen Universitäten.

Ursprünglich wurde das Buch von Gerhard Heufler veröffentlicht, der 2013 verstarb. Nach zweijähriger Arbeit ist es Michael Lanz und Martin Prettenthaler gelungen, dieses Standardwerk im Design in erweiterter und aktualisierter Ausgabe auf den Markt zu bringen.

„Design Basics“ ist über den Buchhandel oder den Verlag niggli zu erwerben. Eine englische Ausgabe ist in Arbeit.

Design Basics
by Gerhard Heufler, Michael Lanz, Martin Prettenthaler

Deutsch
248 Seiten
Verlag: niggli
ISBN 978-3-7212-0989-1
Erscheinungsdatum: 10/2018
5. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Euro 34,00

Erhältlich bei www.niggli.ch

Austrian Interior Design Award 2019
Bis Ende Februar 2019 können Interior Produkte und ganze Innenraumkonzepte beim Austrian Interior Design Award eingereicht werden.
© Austrian Interior Design Award

DesignerInnen, Designschaffende, Institutionen, Marken und Unternehmen sind eingeladen, ihre in Österreich produzierten und realisierten Projekte einzureichen.

Einreichungen sind ausschließlich online möglich. Ergänzend zur Online-Registrierung müssen zur weiteren Veranschaulichung der Einreichungen Daten (Videos/Fotos/o.ä.) beigefügt werden. Pro Einreichung sind mindestens 3 Bilder (300 dpi bei 10×15 cm) erforderlich; bei Einreichungen im Bereich Innenarchitektur ist zusätzlich ein Plan erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Jeder Teilnehmer ist berechtigt, mehrere Projekte einzureichen.

 

Eine Auszeichnung mit dem Austrian Interior Design Award ist an den verpflichtenden Erwerb eines attraktiven Winner-Packages (EUR 400,-) gebunden.
Das Winner-Package beinhaltet unter anderem folgende Leistungen:

  • Abdruck des Siegerprojektes im hochwertigen Austrian Interior Design Award Katalog
  • 5 Belegexemplare des Kataloges
  • Unbegrenzte Nutzung des Sieger Labels
  • Präsentation des Siegerprojektes auf der Online-Galerie unter www.designpreis.at (Laufzeit 3 Jahre)
  • Preistrophäe und Urkunde
  • Umfassendes Medienservice (u.a. Presseaussendungen an relevante Tages und Fachmedien, Präsenz auf Facebook, Pressekonferenz anlässlich der Preisverleihung)
Austrian Interior Design Award 2019
Einreichfrist: Ende Februar 2019, ausschließlich  online.
Die Teilnahmebedingungen sowie die vollständige Ausschreibung können Sie hier einsehen.

Kontakt
Austrian Interior Design Award
DI Sabine Strobel, BSc
Projektmanagerin
info@designpreis.at
+ 43 732 79810 5138

Design Transfer
Graz Leuchte
Die Creative Industries Styria hat im Auftrag der Ecoworld LCL GmbH einen geladenen Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, eine Straßenleuchte mit Graz-Bezug zu entwickeln, die in der Steiermark produziert werden kann und international marktfähig ist.
© Miriam Raneburger

Die Ecoworld LCL GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung und Konstruktion von LED- Beleuchtungskörpern. Dazu zählen auch Straßen- und Industriebeleuchtungen, die sukzessive auf LED umgestellt werden. Die Creative Industries Styria hat im Auftrag der Ecoworld LCL GmbH einen geladenen Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, eine Straßenleuchte mit Graz-Bezug zu entwickeln, die in der Steiermark produziert werden kann und international marktfähig ist. Das Unternehmen erweitert dadurch sein Produktfolio um ein serienfähiges Produkt und nutzt Design als wettbewerbsentscheidendes Gestaltungsinstrument.

Alle Entwürfe wurden im designforum Steiermark in der Ausstellung Showcase 2018 neben weiteren Design Transfer Projekten präsentiert.

zweithaler
Die Silhouette des Entwurfs mit dem Namen Pik As entsteht durch den modularen Aufbau der Leuchte und durch die Nutzung der Kühlrippen als Vogelabwehr. Das mittige Herzstück umfasst das Netzteil und kann an Masten montiert werden. Abhängig von der gewünschten Gesamtleistung werden zu beiden Seiten symmetrisch Plug&Play-Module addiert, wodurch ein Leistungsbereich von ca. 32 bis 160 Watt abgedeckt werden kann. So werden durch wenige Bauteile alle urbanen Einsatzgebiete abgedeckt. Die Kühlrippen sichern einen effizienten Betrieb der LED-Platinen, die durch ihre spitze Ausformung das Nisten der Vögel verhindern und damit die Lebensdauer der Leuchtmittel steigern.

Thomas Feichtner Studio 
Der erste Entwurf von Thomas Feichtner greift zwei identitätsstiftende Merkmale von Graz auf: die ikonographische Architektur des Kunsthaus Graz und die des Uhrturms. Ähnlich wie beim Kunsthaus die Lichtschächte das Licht von oben einfangen, geben die einzelnen LED-Elemente auf der Leuchte ihr Licht in unterschiedlichen Winkeln ab. Das reduziert den Laternenmast auf ein Minimum und macht den Einsatz des Leuchtmittels individueller und effektiver. Das zweite Konzept basiert auf der Idee eines Galeriespots, der die ganze Stadt zur Designgalerie macht. Die Spots haben die Form einer Dachschräge, abgeleitet aus der Silhouette des Grazer Uhrturms.

GEORG WANKER Industrial Design
Das Designkonzept von Georg Wanker rückt die praktische Funktion und die technische Einfachheit ins Zentrum. Ziel war es, eine Straßenleuchte für den Alltag zu entwickeln, die mit moderner Technik und aktuellen Fertigungsmethoden günstig zu produzieren ist. Als Peitschenleuchte konzipiert, verzichtet sie komplett auf ein Gelenk zum Einstellen des Abstrahlwinkels. Stattdessen kommt ein mit dem Hauptrahmen mitausgeformter „Biegebereich“ zum Einsatz. Der Abstrahlwinkel wird nur einmal bei der Montage eingestellt und bleibt dann auf dieser Position. Das Ergebnis: eine Leuchte, die wieder 30 Jahre funktioniert und möglichst zeitlos ihren Dienst am Straßenrand versieht.

Johannes Scherr Design
Die Leuchtenserie WING des Grazer Designers Johannes Scherr ist inspiriert von der „Grazer Schule“ der Architektur. Insbesondere das markante, spitzzulaufende Vordach der Grazer Stadthalle, entworfen von Architekt Klaus Kada, war gestalterischer Ursprung der Leuchten-Grundform. Wesentlich für die Entwicklung waren auch ein einfacher Herstellungsprozess und hohe Flexibilität für unterschiedliche Dimensionen der Leuchten. Die Außenform der Leuchte besteht aus einem Band aus dünnen Aluminiumplatten. Die optisch markante, geriffelte Innenform aus extrudiertem Aluminium dient zusätzlich als Kühlkörper. Einer oder mehrere Leuchtkörper sitzen asymmetrisch auf dem Masten.

Designmonat Graz
Designmonat Graz 2019
Für die elfte Ausgabe des Designmonat Graz konnten wieder Events, Ausstellungen, Workshops oder einzelne Programmpunkte eingereicht werden.

Der Designmonat Graz hat sich als fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Graz etabliert. Das Festival wird von 10. Mai bis 9. Juni 2019 von der Creative Industries Styria zum elften Mal veranstaltet und positioniert damit erneut die Stadt Graz weltweit als Design-Destination. 

 

Der Designmonat Graz richtet 2019 seinen Programmfokus auf das Thema „Frauen & Design“.
Design und Produktgestaltung – gerade in Geschlechterfragen eine Geschichte voller Missverständnisse und Klischees. Im Design von Alltagsgegenständen spiegeln sich immer noch Geschlechterstereotype ihrer Gestalter wider. Noch immer sind die bekanntesten Designer – ähnlich wie in der Architektur – Männer. Während die Bereiche Fashion und Grafikdesign mehrheitlich von Frauen bestimmt sind, scheint die Sparte Industrie- und Produktdesign weiter fest in Männerhand. Was es braucht ist ein Bewusstsein für geschlechtersensibles Design und nicht zuletzt Designerinnen und Designer, die bereit sind, Klischees lustvoll aufzubrechen.

Eingereichte Beiträge zum Programmfokus werden bevorzugt berücksichtigt.

Call for Programme | Designmonat Graz 
Wenn Sie mit Präsentationen, Events, Ausstellungen, Workshops oder einzelnen Programmpunkten teilnehmen wollen, bewerben Sie sich für den Call for Programme bis 4. Februar über das Online-Formular.

Call for Programme | Designmonat Graz 2019
Weitere Details und Einreichkriterien finden Sie hier.

Kontakt
Barbara Nussmüller
Creative Industries Styria
+43 (0) 316 890 598-13
barbara.nussmueller@cis.at