SFG Förderungsprogramm
Einfalls!Reich
Eine Initiative der Steirische Wirtschaftsförderung (SFG) zur Unterstützung der heimischen Wirtschafts- und Kreativbetriebe.
Neu gestaltete Förderungslandschaft
Der Stellenwert der steirischen Kreativwirtschaft zeigt sich auch im Förderungsprogramm „Einfalls!Reich – Die Förderung für kreative Impulse“, das erstmals auch Kreative selbst als Förderungsempfänger zulassen wird.
Neue Förderungskulisse für die Kreativwirtschaft
Das
Förderungsprogramm wurde auf Initiative von Wirtschafts- und Innovationslandesrat
Dr. Christian Buchmann einem großzügigen Relaunch unterzogen. Es wurde
die Zielgruppe erweitert und es gibt nun Förderungen in kreativen
Bereichen: von der Erhebung von Potenzialen bis hin zur Entwicklung von
Strategien und Fertigung von Prototypen sowie deren Serienreife und
Vermarktung. Das Wirtschaftsressort sendet damit ein starkes Signal an
die Kreative Szene aus, sich mit Innovationen erfolgreich am Markt zu
behaupten.
Förderungen direkt an Kreative
"Einfalls!Reich - Die Förderung für kreative Impulse" war schon im vergangenen Jahr ein Erfolgsprojekt: In 73 Projekten mit einem Gesamtvolumen von etwa 4 Mio. Euro wurden mit knapp 2 Mio. Euro die Hälfte der Projektkosten gefördert. "Dabei konnten wir auch über 650.000 Euro aus EU Mitteln in die Steiermark einsetzen!", betont Dr. Burghard Kaltenbeck, Geschäftsführer der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG).
Die Zielgruppe des Förderungsprogramms wird nun erweitert. Die entscheidende Neuerung wird sein, dass zum ersten Mal auch Kreative selbst als Förderungsempfänger auftreten können, wenn sie die Dienstleistungen eines steirischen Gewerbe-, Produktions- oder Beratungsunternehmens zur Entwicklung eines Prototyps oder bis zur Weiterentwicklung dessen, d.h. bis zur Serienreife, zukaufen.
Außerdem werden auch Unternehmen gefördert, die ihr internes kreatives Potenzial beziehungsweise das Potenzial für die Kooperation mit Kreativen ermitteln wollen. „Damit setzen wir ein Zeichen, dass die Kreativen wichtige Player in der steirischen Wirtschaftslandschaft sind“, so Kaltenbeck.