Graz | Kick-off-Event
Collective Styria
Am 4. Juli 2008 fiel mit dem Kick-off-Event
in der Helmut List-Halle der Startschuss für die internationale
Vermarktung heimischer Qualitätsprodukte, die künftig unter der Dachmarke
Collective Styria einem breiten Publikum präsentiert werden.
Mehr als 100 Gäste kamen, um gemeinsam vom Keynote Speaker Danny Venlet, einer der führenden Möbeldesigner der Welt, den Vortrag "Austria. Why not?" zu hören und, um im Anschluss, bei Musik von Max Min, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.
Collective Styria ist eine Initiative erfolgreicher steirischer Unternehmen
der Möbelbranche, die zeitgemäßes Design mit regionalen Traditionen und
perfekter Handwerkskunst verbinden. Das Ziel von Collective Styria ist die Bündelung der regionalen Kräfte, um sie
im internationalen Wettbewerb besser zu positionieren und dadurch die Bedeutung
des Standorts Steiermark für die Kreativwirtschaft weiter zu fördern.
Die Dachmarke Collective Styria wurde u.a. gegründet um steirisches Möbeldesign auf internationalem Parkett zu vermarkten bzw. stärker zu verankern, denn hinter Collective Styria stehen vier steirische Firmen, die sich durch konsequente Qualitätsarbeit und gelungene Verschmelzung von Tradition und zeitgemäßem Design bereits international einen Namen gemacht haben: Die Firmen Viteo>Outdoors, Neue Wiener Werkstätten, Kamper und Prödl arbeiten nun gemeinsam intensiv daran, modernes Design – made in Styria – auf eine internationale Ebene zu heben und neue Vermarktungswege zu erschließen, die auch für weitere zukünftige Netzwerkpartner offen stehen sollen.
Die gemeinsame Marketingplattform ist der erste Schritt um den Standort Steiermark für die Kreativwirtschaft besser zu positionieren.
Als nächster Schritt wird die bereits bestehende Supply Chain ausgebaut, um die Wertschöpfung in der Region auszubauen. Die Kooperation der Unternehmen und Partner entlang der Wertschöpfungskette ermöglicht darüber hinaus eine Entwicklung weg vom Einzeldenken und hin zur übergreifenden Zusammenarbeit in den Bereichen Logistik, Einkauf und Produktion. Diese unternehmensübegreifende Zusammenarbeit erleichtert die Erschließung neuer Märkte, garantiert den Zugang zu neuen Vertriebskanälen und ermöglicht den Einsatz neuer Technologien.
Das kreative
Potential der Region wird in einem dritten Entwicklungsschritt durch die Design
Factory sichtbar gemacht. Sie fungiert
als „Entwicklungstrichter“ und kombiniert Kreativität mit hoher
Umsetzungskompetenz.
Detailsuche
